lehrstellen

Mit entsprechendem Stolz und mit Freude zeigten die Kinder die am Morgen entstandenen Räbeliechtli.

Leuchtende Räbeleichtli, strahlende Kinderaugen

Text und Bild: Thomas Moor

Auch Beinwil am See hat ganz viele junge Künstlerinnen und Künstler. Fast 300 waren es, welche am 1. November ihre Kunstwerke beim Räbeliechtli-Umzug der Schule auf der traditionellen Umzugsroute zeigten und ein warmes Licht und eine Prise Normalität in den Herbstabend zauberten.

Leuchtende Räbeliechtli, strahlende Kinderaugen und natürlich ganz viele stolze Eltern, Grosseltern, Verwandte etc., welche sich diesen Traditionsanlass auf gar keinen Fall entgehen lassen wollten. Die Freude war gross, als sich der Räbeliechtli-Umzug beim Gemeindehaus, angeführt von den Fackelträgern und begleitet von der Feuerwehr, in Richtung Seehalde in Bewegung setzte. Die Freude bei den Kindergärtlern und Schulkindern der 1. bis 3. Klasse war aber schon im Vorfeld des Umzuges zum Zerreissen gross. Am Morgen galt es nämlich, ein Räbeliechtli zu kreieren. Mit Freude (und mit helfenden Händen) wurde zu Löffel und Guetzliausstecher gegriffen, um aus der Herbstrübe ein Räbeliechtli, ein persönliches Kunstwerk, zu machen. Aber nicht nur in den Klassenzimmern waren zu diesem Zeitpunkt viele fleissige Hände an der Arbeit. Auch in den heimischen Küchen liefen Mixer und Backofen auf Hochtouren. Der Elternrat wartete am Abend bei der alten Turnhalle mit einem weihnächtlich dekorierten Kuchenbuffet auf. Dort konnten sich die Umzugsbesucher verpflegen und gleichzeitig mit einem Glühwein, einem Winterpunsch, Tee oder Kaffee aufwärmen.

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