Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 08.00 Uhr

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Die Kreisschulpflege aargau Süd mit Barbara Heiz, Zetzwil, Ressort Qualität; Jannik Steiner, Reinach, Ressort Infrastruktur; Manuel Leumann, Beinwil am See, Vize-Präsident, Ressort Finanzen; Christina Camadini, Unterkulm, Präsidentin; Monika Bruderer, Leimbach, Ressort Personal; Jeannette Bentele, Menziken, Ressort Soziales. Es fehlt: Deborah Beyrouthy, Oberkulm, Ressort Kommunikation.

Die Kreisschule aargauSüd legt los

Text und Bild: Eing.

Mitte November hat der Kanton die Satzungen der neuen Kreisschule aargauSüd genehmigt. Dieser wichtige Schritt erlaubt nun allen betroffenen Organen, ihre Arbeiten voran zu treiben und den Volkswillen unter Berücksichtigung der kantonalen Vorgaben umzusetzen.

Neu mit dabei ist die Gemeinde Birrwil, welche am 23. November 2018 dem Beitritt zur neuen Kreisschule aargauSüd zustimmte. Somit besteht die Kreisschule aargauSüd aktuell aus zehn Verbandsmitgliedern.

Der neue Kreisschulverband mit Sitz in Reinach wird im 2020 mit rund 1000 Schülerinnen und Schülern und ca. 150 Lehrpersonen starten. Die vorhandenen Schulräume reichen aus, die in den nächsten Jahren steigende Anzahl Lernende aufzunehmen. Damit will man dem Auftrag der Gemeinden nachkommen, die Betriebskosten möglichst tief halten und dennoch eine qualitativ hochstehende, attraktive und abwechslungsreiche Bildung für die Schülerinnen und Schüler anzubieten können. Die unterschiedlichen Schulstufen sind für alle Lernenden mit zumutbaren Schulwegen gut erreichbar.

Die Kreisschulpflege aargauSüd steht an erster Stelle für eine qualitativ hochwertige, pulsierende und ebenso agierende Kreisschule ein. Sie will das Beste für die Schüler/-innen im Einzugsgebiet und gleichzeitig auch ein attraktiver Arbeitgeber sein. Es ist der neuen Schulbehörde ein grosses Anliegen, die vorhandenen Synergien zu nutzen und die Betroffenen zu Beteiligten zu machen. So wird mit den derzeitigen Schulleitungen und Präsidien der Schulpflegen der zu fusionierenden Schulen der Austausch gesucht und Fachgruppen aus Lehrpersonen und Fachpersonen gebildet, um die Interessen aller aufzunehmen und möglichst viele der bestehenden Traditionen und gut funktionierenden Abläufe in die neue Schule überführen zu können.