Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Besuch vom Vorstand ZSO aargauSüd von links: Gregor Müller (Kommandant), André Muhmenthaler (Gränichen), Hans-Peter Steiner (Burg), Julius Giger (Reinach), Denise Geiser (Oberkulm), Manuela Basso (Unterkulm), Urs Lehner (Teufenthal) und Arthur Stocker (Kommandant Stv.).

Sinnvolle Einsätze der ZSO aargauSüd

Text und Bild: Eing.

Rund 350 Angehörige der Zivilschutzorganisation aargauSüd absolvierten während zwei Wochen den obligatorischen Wiederholungskurs (WK). Folgende Schwerpunkte wurden gelegt: Auffrischen der Kenntnisse in der elektronischen Lagedarstellung, Einsätze in Altersheimen, administrative Aufnahmen von Gemeindearchiven, Unterstützung der Werkhöfe und Durchführung der periodischen Schutzraumkontrollen.

Damit diese verschiedenen Fachbereiche möglichst reibungslos eingesetzt werden konnten, wurden regelmässige Lagerapporte durchgeführt. Dieser ständige Informationsaustausch verhalf dem Kader, Friktionen frühzeitig erkennen zu können. Solche Absprachen sind äusserst wichtig, um einerseits auf den laufenden Betrieb immer wieder Einfluss nehmen, andererseits aber auch für den Ernstfall trainieren zu können. Denn im Katastrophenfall müssen die Kaderleute in der Lage sein, klare Aufträge befehlen und entgegennehmen zu können. Die Pioniere konnten im gesamten Gebiet eingesetzt werden, so zum Beispiel für das Instandstellen der Feuerstellen Wannenhof in Unterkulm und Burg. Aber auch in Beinwil am See, Gontenschwil, Gränichen, Teufenthal und Zetzwil wurden die Bauämter unterstützt. In diesen Gebieten wurden Wanderwegsanierungen durchgeführt und angesammeltes Schwemmholz aus Bächen entfernt.

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