Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Neu eingekleidet (ausser Vekehrsgruppe): Die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil mit Gemeinderatsvertreterinnen macht eine gute Figur.

Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil jetzt farbig unterwegs

Text und Bild: Thomas Moor

Alles neu macht der Mai, aber auch der November. Die Angehörigen der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil konnten am 1. November – am Tag der Hauptübung – die neue Brandschutzausrüstung in Empfang nehmen. Nach der uni-schwarzen Ausrüstung ist jetzt Farbe ins Spiel gekommen.

Für die Hauptübung ging es aber noch ein letztes Mal in den alten Brandschutzhosen und -jacken in den Einsatz. Und: Man musste kein Kenner der Materie sein, um zu erkennen, dass diese Uniform ihren Zenit überschritten hat. Das tat dem Einsatz von Mannschaft und Kader allerdings keinen Abbruch. Denn: Die Hauptübung ist für jede Feuerwehr ein spezielles Ereignis im Jahresprogramm. Hier werden noch einmal alle Register rund um Brandbekämpfung, Personenrettung und Verkehrsdienst gezogen und gezeigt, was man auf dem Kasten hat. Schauplatz der Einsatzübung war das alte Sager-Areal, wo ein Brand ausgebrochen war und mehrere Personen vermisst wurden. Sie galt es mit den zur Verfügung stehenden Schiebe- und Stützenleitern und unter dem korrekten Einsatz der Bandschlinge zu retten und ins Verwundetennest zu bringen. Gleichzeitig musste der Brand mit geeigneten Mitteln bekämpft werden. Entscheide und Befehle für den Einsatz kamen von Einsatzleiter Oblt Toni Angelicchio. Übungsleiter war Kommandant Patrik Gloor. Vizekommandant Beat Merz und Korporal Michael Binder nahmen die Mannschaft als Übungsleitergehilfen unter die Lupe.

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