Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Forderte von den Teilnehmern alles ab: Die Personenrettung in steilem Gelände und der mühsame Kampf durchs Spinnennetz.

Atem(be)raubender Atemschutzwettkampf

Text und Bild: Thomas Moor

Die Mischung machts aus: Üben für den Ernstfall, Plausch und Geschicklichkeit. Kurz: Der Atemschutzwettkampf, welcher die Feuerwehr Gontenschwil-Zetzwil unter dem Lead von Atemschutzchef Michael Boss organisierte, beinhaltete alle diese Kriterien.

Ein Spaziergang wurde es für die über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Feuerwehren Rued, Suhrental, Entfelden-Muhen, Uerkental, Leerau und Gontenschwil-Zetzwil keineswegs. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sportlich extrem hungrig waren und einen Ehrgeiz an den Tag legten, der einmal mehr bewundernswert war. Für die Zuschauer war klar, dass hier Leute am Werk sind, auf die man im Ernstfall zählen kann. Das zeigte sich speziell beim Startposten, wo es mit einer Personenrettung mit Bahre in steilem Gelände so richtig ans Eingemachte ging. Ein Einsatz, der den Teams alles abverlangte. Atemschutzchef Michael Boss und seine Helfer hatten beim Parcoursbau alle Register gezogen, wobei der Fun-Posten mit dem Durchdringen eines dichten Spinnennetzes und anschliessendem Harrassenturmbau sowie die Anhänger-Rallye zuschauermässig das Prädikat «Fun» mehr als verdient haben. Alle Posten, ausser dem Quiz, mussten in kompletter Atemschutz- und Brandausrüstung absolviert werden. Frei nach dem Motto «Chomm breng ihn hei» holte sich Gontenschwil-Zetzwil den Sieg und damit den Wanderpokal.

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