Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 08.00 Uhr

menziken klz

Kirchenbasar lockte wieder viele Besucher an

Text und Bild: Thomas Moor

Menübons kaufen, sich mit Losen eindecken und sich dann auf Einkaufstour durch den Basar machen. Das Prozedere dürfte sich bei vielen der Besucher jährlich wiederholen. Zum Basar der reformierten Kirchgemeinde Menziken-Burg geht man einfach hin. Ehrensache!

Als die Glocken der Kirche 11 Uhr schlugen, strömten die Leute wieder aus allen Himmelsrichtungen ins Kirchgemeindehaus. Das lohnte sich auch bei der jüngsten Ausgabe wieder. Ja, im Vorfeld zum Basar wurde nicht nur fleissig gestrickt, sondern auch gehäkelt, gebastelt, gebacken, gekränzelt und gekocht. Da waren wieder viele fleissige Hände am Werk. Und so füllten sich die Auslagen der Marktstände wieder mit den verschiedensten kreativen Erzeugnissen. Ideal, um Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Die reichhaltige Tombola durfte ebenfalls nicht fehlen. Die Lose gingen erwartungsgemäss weg, wie warme Weggli. Den kulinarischen Akzent setzten Res und Lisbeth Mäder mit zwei währschaften Menüs. Im Service und am Buffet wurden sie tatkräftig von vielen Helferinnen und Helfern unterstützt. Auch glückliche Kindergesichter sah man allenthalben. Die Jüngsten unter den Besuchern konnten ihrer Kreativität beim Lebkuchenverzieren freien Lauf lassen, bei der Schatzsuche nach goldenen Schokoladenmünzen graben oder sich fantasievoll schminken lassen. Mit dem Erlös des Kirchenbasars werden jeweils diverse Institutionen finanziell unterstützt. In diesem Jahr gelangen rund 8500 Franken zur Verteilung.

Als die Glocken der Kirche 11 Uhr schlugen, strömten die Leute wieder aus allen Himmelsrichtungen ins Kirchgemeindehaus. Das lohnte sich auch bei der jüngsten Ausgabe wieder. Ja, im Vorfeld zum Basar wurde nicht nur fleissig gestrickt, sondern auch gehäkelt, gebastelt, gebacken, gekränzelt und gekocht. Da waren wieder viele fleissige Hände am Werk. Und so füllten sich die Auslagen der Marktstände wieder mit den verschiedensten kreativen Erzeugnissen. Ideal, um Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Die reichhaltige Tombola durfte ebenfalls nicht fehlen. Die Lose gingen erwartungsgemäss weg, wie warme Weggli. Den kulinarischen Akzent setzten Res und Lisbeth Mäder mit zwei währschaften Menüs. Im Service und am Buffet wurden sie tatkräftig von vielen Helferinnen und Helfern unterstützt. Auch glückliche Kindergesichter sah man allenthalben. Die Jüngsten unter den Besuchern konnten ihrer Kreativität beim Lebkuchenverzieren freien Lauf lassen, bei der Schatzsuche nach goldenen Schokoladenmünzen graben oder sich fantasievoll schminken lassen. Mit dem Erlös des Kirchenbasars werden jeweils diverse Institutionen finanziell unterstützt. In diesem Jahr gelangen rund 8500 Franken zur Verteilung.

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