Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Wozu eine Computertomographie?

Bild: eendeckel, Pixabay

Auch das Spital Menziken hat nun endlich einen Computertomographen. Diese Tatsache ist für die zügige Diagnosestellung von vielerlei Krankheiten, aber auch für die Versorgung Unfallverletzter enorm wichtig.

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Ich habe mich entschieden. Und Sie?

Bild: Dani Géza, Pixabay

Ich hatte bis vor kurzem einen alten, völlig zerfledderten Organspende-Ausweis aus Deutschland, den ich wahrscheinlich schon 20 Jahre im Geldbeutel mit mir herumtrug. Ich dachte mir, dass dieser schon ausreichen würde, sollte ich hirntod sein und sich die Frage nach einer Organentnahme stellen sollte. Zudem weiss meine Familie natürlich um meine positive Einstellung zur Organspende.

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Der Oberarmkopfbruch

Bild: Pixabay

Der Oberarmbruch ist der dritthäufigste Bruch beim Menschen. Der am häufigsten betroffene Teil ist der kugelige Anteil oben, der Teil des Schultergelenkes ist und an dem auch die Sehnen der Rotatorenmanschette ansetzen. Häufig entstehen sie als Stauchungsverletzungen, d.h. beim Sturz auf die ausgestreckte Hand oder den Ellbogen, beim Versuch einen Sturz abzufangen. Oberarmkopfbrüche kommen in jedem Alter vor, beim älteren Menschen mit Osteoporose sind sie jedoch häufiger.

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Öffentlicher Vortrag: Jim White

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Besuchen Sie unseren öffentlichen Vortrag von Jim White, Medicine Man vom Stamme der Santee Dakota am Mittwoch, 10. April 2019 um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken. Im Anschluss an den Vortrag sind Sie alle herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen.

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Gebrochen oder «nur» verstaucht?

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Wer kennt es nicht? Man verknickt sich den Knöchel, man fällt auf die Hand oder überbiegt sich einen Finger. Normalerweise nicht weiter schlimm. Aber wenn es nun stark schmerzt, übermässig stark anschwillt oder man das betroffene Gelenk nicht mehr bewegen kann?

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Brüche des Sprunggelenks

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Das obere Sprunggelenk besteht knöchern aus Innenknöchel (innerer Teil des unteren Schienbeins), Aussenknöchel (unteres Wadenbein) sowie Sprungbein. Die Knochen sind durch Innen- und Aussenbänder straff verbunden, eine wichtige Bandstruktur ist auch die Syndesmose, eine Bandverbindung zwischen Schienbein und Wadenbein.

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Der Ballenzeh

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Jede Frau besitzt durchschnittlich 20 Paar Schuhe. Die eigene Frau meist mindestens doppelt so viele. Es sind zum Teil diese Schuhe, die zur Bildung eines nach aussen gebogenen Grosszehs beitragen. Erst recht, wenn sie im vorderen Bereich etwas zu eng oder die Absätze etwas höher sind.

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Knieschmerzen beim Sport

Text: zvg
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Vor oder schon nach den Skiferien dieses Mal ein Thema, was nicht nur beim Skifahren, sondern auch bei anderen Sportarten oder auch ganz ohne Sport relevant sein kann.

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Versicherung ohne Sicherung

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Wer sei­ne Grund­ver­si­che­rung bei der Hels­a­na hat, be­zahlt pro Jahr al­lein für die Bü­ro­kra­tie 258 Fran­ken. An­de­re Kran­ken­kas­sen sind ähn­lich kos­ten­in­ten­siv, was ih­re Ver­wal­tung an­geht, ei­ni­ge je­doch auch deut­lich güns­ti­ger.

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Störung der Sexualfunktion

Text und Bild: zvg

Fast je­der Mann wird im Lau­fe sei­nes Le­bens mit Stö­run­gen sei­ner Se­xu­al­funk­ti­on kon­fron­tiert. Im Vor­trag «Stö­run­gen der männ­li­chen Se­xu­al­funk­ti­on als Hin­weis auf ernst­zu­neh­men­de Er­kran­kun­gen von Herz und Pro­sta­ta», der am 15.11.2018 im As­a­na-Spi­tal Men­zi­ken von Dr. med. T. Grün, FMH Uro­lo­gie, Rei­n­ach, ge­hal­ten wur­de, ging es dar­um, dass Stö­run­gen der männ­li­chen Se­xua­li­tät, wie Erek­ti­ons­schwie­rig­kei­ten oder feh­len­de se­xu­el­le Lust, auch Warn­hin­wei­se des Kör­pers für das Vor­lie­gen schwer­wie­gen­de­rer Er­kran­kun­gen auch aus­ser­halb der Ge­schlechts­or­ga­ne sein kön­nen.

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Eusi Region – euses Spital

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Dr. med. Bernd Heinrich, in Reinach niedergelassener Orthopäde und Unfallchirurg, ist Hüft- und Kniegelenkspezialist am Spital Menziken. Im Rahmen seines Publikumsvortrages «Schmerzen im Hüftgelenk» vom 03.10.2018 berichtete Dr. Heinrich über die Hüftgelenksarthrose und stellte umfassend die Möglichkeiten der Behandlung dar.

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Der Wundverschluss

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Es gibt mannigfaltige Möglichkeiten des Hautverschlusses, von Hautklebern und Klammerpflastern, über die vom Chirurgen durchgeführte Naht bis hin zu Klammernähten, die mechanisch appliziert werden.

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Das Belegarztsystem

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Ein Belegarzt ist ein Spezialarzt mit eigener Praxis, der im Spital operiert und dort seine Patienten auch betreut. Er nutzt sozusagen die Operationskapazitäten und pflegerischen Ressourcen des Spitals, um seine Patienten zu behandeln.

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Die Knochenbruchheilung

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Ein Knochen besteht aus einer sehr festen Aussenschicht, der Kortikalis. Das innere des Knochens besteht aus Knochenbälkchen, der Spongiosa, die nach Zug- und Druckkräften ausgerichtet sind. Es ist gut von der Natur eingerichtet, dass Knochen heilen kann. Für andere Gewebe wie Nervenfasern oder Knorpel trifft dies leider nicht vollumfänglich zu.

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Physiotherapie

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Hüpfen und Anderes macht wieder Spass: Die Physiotherapeuten des Spitals Menziken betreuen, begleiten und beraten Patienten fachkompetent, welche an Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, des Nervensystems oder an Krankheiten der inneren Organe leiden. Weiter spezialisieren sie sich durch jährliche Weiterbildungen in verschiedenen Fachbereichen, um das Therapieangebot einerseits zu erweitern und andererseits stets auf dem neusten wissenschaftlichen Stand zu bleiben.

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Die chirurgische Ausbildung

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Operieren ist ein Handwerk. Um dieses zu erlernen, braucht es eine lange intensive Ausbildung, gute Lehrer und auch etwas Talent. Die Ausbildung beginnt mit dem Erwerb der theoretischen Grundlagen im mindestens sechs Jahre dauernden Medizinstudium, wobei die ersten beiden Jahre hauptsächlich die naturwissenschaftlichen Grundlagen gelehrt, danach alle Teilbereiche der Medizin angeschnitten werden. Im letzten Jahr des Studiums absolviert man ein Praktikum an einem Spital mit den Fächern Chirurgie, Innere Medizin und einem Wahlfach.

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Gallensteine – was nun?

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Wenn die Steine keine Beschwerden verursachen, ist keine spezielle Therapie erforderlich. Falls jedoch Beschwerden bestehen, sollte nach eingehender Aufklärung über Krankheitsbild und Operation die steinhaltige Gallenblase entfernt werden.

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«Mehr Zeit für unsere Patienten/-innen»

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Im Fokus stehen der Patient und sein Wohlbefinden. Lean Management gilt als «schlankes Management». Das heisst, das Konzept ist prioritär auf die fachlichen und menschlichen Komponenten ausgerichtet. Abläufe werden optimiert, um sogenannte Verschwendungen möglichst zu vermieden.

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Knieschmerzen – was nun?

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Wer kennt es nicht? Schmerzende Kniegelenke, eines oder gar beide. Je älter man wird, desto häufiger treten diese auf. Nach Schätzungen ist in den Industrieländern etwa 20% der Bevölkerung von Knieschmerzen betroffen.

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Spezialisierte Demenzpflege und -betreuung

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Das integrative Demenzkompetenzzentrum des Spitals Menziken wird nebst den bestehenden, sehr gut etablierten Dienstleistungen, wie der Langzeit-, Akut- und Übergangspflege, sowie der Palliative-Care-Pflege angeboten.

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Schulterschmerzen – was nun?

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Schulterschmerzen sind neben Knieschmerzen wohl das häufigste Beschwerdebild, welches ich in der Praxis sehe. Die Schmerzen können natürlich nach einem Sturz oder einer sonstigen Verletzung auftreten, häufiger entstehen sie aber ohne erkennbare äussere Ursache.

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Das leidige Thema Geld

Text: zvg
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Wir haben einen schönen Beruf mit einem hohen sozialen Status und im besten Falle macht er uns wohlhabend, nicht reich. Reich wird man in der freien Wirtschaft, wir – mit Ausnahme der Schönheitschirurgie – bewegen uns im System der solidarischen Sozialversicherung.

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Ambulant vor stationär

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Viele Leser haben es wahrscheinlich schon vernommen. Ab 1. Januar 2018 müssen bestimmte Behandlungen, welche bisher meist stationär – das heisst mit ein bis zwei Übernachtungen im Spital – durchgeführt wurden, zukünftig ambulant durchgeführt werden.

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Schöne neue Medizinwelt

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Es gab eine Zeit, da bestand die Belegschaft eines Spitals vor allem aus Ärzten und Pflegenden. Noch ein paar Leute in der Hauswirtschaft, technischer Dienst, Sanitäter für den Ausseneinsatz und ganz wenige Mitarbeitende in der Verwaltung, die dafür sorgten, dass diejenigen, die am Patienten arbeiteten, also die Funktion eines Spitals ausfüllten, entlastet wurden, vor allem von Administration, Abrechnung, Personalwesen oder ähnlichen Zeitfressern, die nur dafür sorgen, dass man weniger Zeit am Patient verbringt.

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Das Spital Menziken stärkt die chirurgische Grundversorgung

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Neu bieten wir im Spital Menziken eine eigene chirurgische Sprechstunde an. Es ist uns wichtig, Ihnen jederzeit die beste Medizin bieten zu können. Daher bauen wir unser eigenes Angebot aus und stärken die Zusammenarbeit mit grösseren Spitälern. Unser Team entscheidet gemeinsam mit Ihnen, welches Spital für Sie persönlich die beste Behandlung bieten kann.

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Wenn die Finger schnappen oder einschlafen

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Damit sind zwei Erkrankungen gemeint, welche prinzipiell ähnlich sind, aber doch völlig getrennt voneinander auftreten. Es sind die beiden Erkrankungen, die ich am häufigsten in der Praxis operiere.

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Weihnachtszeit im Pflegeheim des Asana Spitals Menziken

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Weihnachten – für viele ein besonderes Fest. Man sehnt sich nach der Familie, Ruhe, Geborgenheit und besinnt sich zurück auf Vertrautes, Erinnerungen an die eigene Kindheit, oder die Zeit, als die eigenen Kinder noch klein waren, werden wach. Besinnliche Musik, Mailänderli, Zimtstärne, Brunsli und Co., tanzende Schneeflocken, Kerzenlicht und leuchtende Augen, gehören einfach dazu.

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Totalendoprothese oder Teilprothese am Knie

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Das Kniegelenk ist das grösste Gelenk des Menschen. Es besteht aus 3 Hauptanteilen, Kompartimente genannt. Ein Kompartiment zwischen dem Ober- und Unterschenkel innen, das Kompartiment zwischen beiden Knochen aussen und dasjenige zwischen Kniescheibe und Oberschenkelknochen.

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Schmerztherapie nach Operationen am Spital Menziken

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Postoperative Schmerztherapie bedeutet die bestmögliche Schmerzfreiheit nach einer Operation in Bezug auf Lebensqualität und Rekonvaleszenz. Die Optimierung der individuellen Schmerztherapie erfolgt durch die enge Zusammenarbeit von Anästhesie, Pflegefachpersonen und operativen Disziplinen.

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Neue Tagesklinik am Spital Menziken

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Im Spital Menziken wurde eine Tagesklinik mit drei Bettenplätzen eingerichtet. Dies ermöglicht den Patienten bei kleineren, ambulanten Eingriffen einen optimalen Aufenthalt und trägt dem Bedürfnis Rechnung, am selben Tag das Spital wieder verlassen zu können.

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Fettabsaugung – wie geht das?

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Es gibt Menschen, die per Vererbung ausgeprägte Fettablagerungen an bestimmten Körperstellen aufweisen. Diesen ist weder mit Diäten noch mit ausreichend Sport beizukommen. Hierzu gehören v.a. die Oberschenkelaussenseiten (Reiterhosen), die Oberschenkelinnenseiten, Bauch und Hüfte.

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Diabetesberatungen am Spital Menziken

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Ziel der Beratungen: «Den Diabetes so weit wie möglich selbst in die Hand nehmen», dies ist für ALLE Beteiligten ein grosses Anliegen. Zusammen mit dem Spital Menziken bietet diabetesaargau individuelle angepasste Beratungen an, damit die Betroffenen (wenn nötig zusammen mit deren Angehörigen) den Umgang mit Diabetes im Alltag selbst bewältigen können.

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Die Ballenzehe

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Die Ballenzehe (Hallux valgus) stellt die häufigste Vorfussdeformität dar, die zur Vorstellung bei einem Orthopäden führt. Es handelt sich hierbei um eine zunehmende Fehlstellung der Grosszehe in Richtung Kleinzehen, bei gleichzeitiger Abweichung des ersten Mittelfussknochens Richtung Fussinnenrand. Dies führt zu den typischen, schmerzhaften Druckstellen durch das Schuhwerk. Die Patienten sind dadurch im Alltag in ihren körperlichen Aktivitäten oft erheblich eingeschränkt.

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Chirurgische Notfallversorgung

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Die chirurgische Notfallversorgung am Spital Menziken funktioniert über das Belegarztsystem. Jeder der bisher drei chirurgischen Belegärzte – das heisst Chirurgen mit eigener Praxis, welche am Spital Menziken operieren – hat eine Woche durchgehend 24 Stunden Dienst und ist in dieser Zeit auf Pikett.

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Jubiläum 115 Jahre «Krankenasyl Oberwynen- und Seetal»

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Anlässlich seines Jubiläumsjahres, wird das Spital Menziken am 9. September 2017 von 10.00 bis 16.00 Uhr die Bevölkerung zum Tag der offenen Tür einladen. Die 115 Jahre, welche seit der Eröffnung vergangen sind, geben Anlass, einerseits zurück- und gleichzeitig auch vorwärtszuschauen. Erleben Sie historische Momente und modernen Spitalalltag. Erfahren Sie, wie sich das ehemalige «Krankenasyl» gemausert hat und heute für unsere Patientinnen und Patienten ein umfassendes medizinisches, therapeutisches und pflegerisches Leistungsspektrum anbietet, wobei dieser immer an Erster Stelle des Handelns sein soll.

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Schneiden oder nicht schneiden

Bild: zvg

Schneiden oder nicht schneiden – diese Entscheidung ist in der Chirurgie nicht immer leicht. Manchmal ist sie das: Wird die Diagnose einer akuten Blinddarmentzündung, eines Oberschenkelbruches oder einer operativ behandelbaren, bösartigen Erkrankung gestellt, besteht die Notwendigkeit zur Operation.

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Rettungsdienst des Spitals Menziken

Bild: zvg

Der Rettungsdienst des Asana Spitals Menziken ist 24 Std./365 Tage einsatzbereit und leistet jährlich rund 1500 Einsätze. Das Einsatzgebiet umfasst insgesamt 15 Gemeinden im Wynen- und Suhrental, sowie westlich des Hallwilersees und zusätzlich die Gemeinde Pfeffikon im Kanton Luzern. Um eine optimale Abdeckung des Einsatzgebietes sicherzustellen, ist an Wochentagen tagsüber zusätzlich eine zweite Equipe im Einsatz.

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Künstliche Hüftgelenke: Neues und Bewährtes

Bild: zvg

Die Abnützung des Gelenkknorpels (Arthrose), ist die häufigste Gelenkerkrankung des Erwachsenen. Hüft- und Kniegelenke sind besonders häufig betroffen. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung hilft oft nur noch der Ersatz des Gelenkes durch ein sogenanntes künstliches Gelenk, auch Prothese genannt.

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Die Dupuytrensche Erkrankung

Bild: Frank C. Müller / CC-BY-SA 4.0

Baron Dupuytren war ein französischer Chirurg, der 1832 erstmals eine Erkrankung beschrieb, die in einer Verdickung und Strangbildung der sogenannten Palmarfaszie besteht. Diese bindegewebige Schicht liegt unter der Haut der Handinnenfläche und schützt die darunter liegenden Gefässe, Nerven und Sehnen.

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Meniskus nähen?

Bild: zvg

Der Meniskus ist eine knorpelige Scheibe, die sich zwischen Ober- und Unterschenkel im Knie befindet. Er ist sozusagen der «Stossdämpfer« des Gelenkes. Im Aussenbereich, wo er an der Gelenkkapsel festgewachsen ist, wird er noch etwas durchblutet (rote Zone). Es folgt eine mittlere Zone (rot-weiss), in der noch etwas Blut ankommt, gefolgt von der weissen Zone, die komplett über die Gelenkflüssigkeit ernährt wird.

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Unnötige Operationen?

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Man liest immer wieder davon: unnötige Operationen. Und ja, es gibt sie. Und es gibt Studien, die eindeutig belegen, dass dies bei stationären Behandlungen auch vom Versicherungsstand des Patienten abhängig ist. Das heisst, privat oder halbprivat Versicherte werden deutlich häufiger operiert wie allgemein Versicherte. In Städten mit hoher Arztdichte ist dieses Phänomen besonders zu beobachten.

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Das Schultereckgelenk

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Das Schultereckgelenk ist die Verbindung zwischen Schulterdachknochen (Akromion) und Schlüsselbein (Clavicula). Die beiden Knochen sind mit Knorpel überzogen, der sich jedoch vor allem bei körperlich arbeitenden Menschen und bei Sportlern mit den Jahren abnutzt.

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Knochenbrüche bei älteren Menschen

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Typische Knochenbrüche des älteren Menschen sind die hüftgelenksnahen Brüche des Oberschenkels, die schulternahen Brüche des Oberarmknochens, Wirbelkörpereinbrüche sowie Knöchel- und Handgelenksbrüche. Speziell problematisch sind Brüche um liegende Endoprothesen herum.

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Wenn guter Rat teuer ist!

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Reto H. verletzt sich am ersten Tag seines Skiurlaubs im nahegelegenen Ausland. Bei der Talabfahrt stürzt er. Wegen starker Schmerzen im rechten Sprunggelenk kann er nicht weiterfahren und wird durch die Bergrettung von der Piste und anschliessend weiter in eine Privatklinik gebracht.

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Knochenbrüche im Kindesalter

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Jeder zweite Junge und jedes dritte Mädchen erleidet bis zum 16. Lebensjahr einen Knochenbruch. Diese sind nach Alter des Kindes, Entstehung und Lokalisation sehr variabel.

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Neue Operationsverfahren bewähren sich

Bild: zvg

Die Abnützung, der Verschleiss des Gelenkknorpels (Arthrose) ist die häufigste Gelenkerkrankung des Erwachsenen. Hüft- und Kniegelenke sind besonders häufig betroffen. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung hilft häufig nur noch der Ersatz des Gelenkes durch ein sogenanntes künstliches Gelenk, auch Prothese genannt.

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Knorpeltherapien – was ist sinnvoll?

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Die Entwicklung eines Knorpelverschleisses ist wohl eines der grössten Probleme in der orthopädischen Chirurgie – sowohl für den behandelnden Arzt, aber vor allem für den betroffenen Patienten.

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Muskelfaszien – eine lange unterschätzte Weichteilschicht

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Man muss es sich vorstellen wie eine Orange. Das Fruchtfleisch wird eingehüllt von einer dünnen, zarten Haut, die die einzelnen Dreiecke unterteilt. Alle zusammen werden dann nochmals von einer äusseren weissen Schicht umhüllt, bevor dann die Schale kommt. Genauso verhält es sich mit der Muskulatur. Diese wird umhüllt von sogenannten Faszien, mehr oder weniger straffen Weichteilmänteln, welche die Muskulatur umfassen und ihr Form geben.

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Thromboseprophylaxe bei Flugreisen?

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Man hat schon mal davon gehört, vom «Holzklassensyndrom». Durch die immer grössere Anzahl an Flugreisen und die abnehmende Beinfreiheit in der Touristenklasse wird diese Fragestellung immer häufiger an Ärzte herangetragen. Vor allem jetzt vor den Sommerferien.

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Der Oberschenkelhalsbruch

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Mit dem Alter nimmt die Sturzgefahr zu. Es sind häufig kleine Unachtsamkeiten, die dann gravierende Folgen haben. Meist ist es der Sturz nach hinten, der ursächlich ist für einen Bruch im Bereich der Hüfte. Um nicht auf den Kopf zu stürzen, versucht man, sich auf die Seite zu drehen, und landet dabei auf der Hüfte. Liegt zusätzlich eine Osteoporose vor, bricht der Knochen früher als beim jüngeren, knochengesunden Menschen.

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Zu viele Ausländer?

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Seit meine Familie und ich uns vor mehr als zehn Jahren im oberen Wynental niederliessen, beschäftigt sich die Schweiz und auch die Region immer wieder mit der Frage, ob es in der Schweiz zu viele Ausländer gäbe. Und falls ja, was man dagegen tun könne.

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Meniskusrisse: entfernen oder nähen?

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Der Meniskus ist der Stossdämpfer im Kniegelenk. Er ist halbmondförmig, besteht aus faserigem Knorpel und verteilt den Druck des Körpers auf den Schienbeinkopf, sodass es nicht zu punktförmigen Druckspitzen kommt.

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Der «Hüftschnupfen»

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Wenn ein Kind plötzlich über Schmerzen im Hüft- oder Kniegelenk klagt und durch diese derart beeinträchtigt ist, dass es fortdauernd humpelt oder sogar das Bein nicht mehr belasten kann, dann sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. Hat dieser zunächst eine akute Verletzung (z. B. einen Knochenbruch) ausgeschlossen, wird er anschliessend andere Ursachen in Erwägung ziehen. Erfreulicherweise ist der Grund für die Beschwerden zumeist harmlos und kann durch den Arzt leicht abgeklärt werden.

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Wenn die Finger einschlafen

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Die Sensibilität der Finger wird durch 2 Nerven bewerkstelligt, die in die Hand ziehen. Der Ulnarisnerv läuft auf der Ellenseite am Unterarm Richtung Hand und versorgt den kleinen Finger sowie das angrenzende Hautareal des Ringfingers. Der Medianusnerv zieht auf der Speichenseite zur Hand und ist verantwortlich für die Sensibilität von Daumen, Zeige- und Mittelfinger sowie die angrenzende Seite des Ringfingers.

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Wundheilung und Narbe

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Eine Wunde kann grundsätzlich auf 2 verschiedene Arten heilen. Primär, d.h. die durch Naht versorgte Wunde ist geschlossen und die Wundränder heilen unter Bildung einer strichförmigen Narbe zusammen. Für eine sichere Wundheilung ist es vor allem nach Operationen notwendig, die Haut etwas «wulstartig» zu nähen, um mehr Kontaktfläche zwischen den Wundrändern zu schaffen. Entfernt man dann die Naht nach 8 bis 14 Tagen – das ist von der Körperregion abhängig – legt sich die Wunde auf das Niveau der umgebenden Haut und der Wulst verschwindet. Der Wulst ist also beabsichtigt und nicht das Ergebnis eines etwas ungeschickten Chirurgen.

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Kleiner Schnitt, grosse Wirkung

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Bei vielen Operationen hat es im vergangenen Jahrzehnt eine deutliche Entwicklung hin zu kleineren oder kürzeren Operationszugängen gegeben. Manche Operationen lassen sich inzwischen komplett arthroskopisch durchführen, wie z.B. der Kreuzbandersatz oder die Sehnennaht an der Schulter. Bei anderen hat man neue Zugangswege etabliert, die zu weniger Gewebetraumatisierung und dadurch möglicherweise auch zu weniger Komplikationen oder weniger Schmerzen nach der Operation führen.

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Kleine Materialkunde

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Viele Patienten fragen sich, aus welchen Materialien denn eigentlich ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk besteht.

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Das künstliche Hüftgelenk

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Das Hüftgelenk ist ein Kugelgelenk und besteht aus Hüftpfanne (Teil des Beckens) und Hüftkopf (Teil des Oberschenkels). Um die Pfanne sitzt ähnlich wie bei der Schulter noch ein Verstärkungsring, der die Oberfläche vergrössert. Umgeben ist das Gelenk von einer straffen Kapsel.

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Ambulant oder stationär?

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In den USA beträgt der Anteil der ambulanten Operationen knapp 80%, in europäischen Nachbarstaaten der Schweiz stieg der Anteil auf ca. 40% bis 50%. Nach Schätzungen beträgt der Anteil ambulant durchgeführter Eingriffe in der Schweiz ca. 20%.

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Der Teilersatz des Kniegelenkes

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Das Kniegelenk besteht aus drei Anteilen. Dem inneren Anteil zwischen Oberschenkel und Schienbein, dem äusseren Anteil zwischen diesen beiden Knochen sowie dem Anteil zwischen Kniescheibe und Oberschenkel. Bei einer Arthrose, d. h. einem Knorpelverlust eines Gelenkes, kommt es normalerweise verteilt zu diesem Verlust. Das heisst, eine Arthrose entwickelt sich in mindestens zwei von diesen Anteilen. Nicht immer gleichmässig, doch sind häufig alle Gelenkanteile betroffen.

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Sportverletzungen

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In den vergangenen 20 Jahren hat die Bedeutung des Sports in der Gesellschaft deutlich zugenommen. Es zeigen sich immer wieder ganz typische Verletzungsmuster, jeweils auch abhängig von der betriebenen Sportart.

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«Verkauf» von Patienten

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Ein Thema, welches in den letzten Wochen häufig in den Medien behandelt wurde, ist die Bezahlung von Ärzten für die Überweisung an bestimmte Spitäler oder Spezialisten.

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Abnehmende Zahlungsmoral

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In der Schweiz gibt es 2 verschiedene Systeme der Abrechnungen von Gesundheitsleistungen. Bei dem sog. Tiers Garant garantiert die Krankenkasse die Deckung, die Versicherten zahlen die Rechnungen aber selber und senden diese anschliessend oder schon vorher an die Kasse. Nach Abzug der Kostenbeteiligung erhalten die Versicherten eine Rückerstattung.

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Probleme mit der Kniescheibe

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Ein sehr häufiges Problem, v. a. beim jungen Erwachsenen oder beim Läufer, sind Beschwerden um oder hinter der Kniescheibe. Die Kniescheibe ist als Knochen in die Kniestrecksehne eingearbeitet und läuft als dritter Gelenkpartner neben Oberschenkelknochen und Schienbein in einer v-förmigen Vertiefung des Oberschenkels.

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Die Daumensattelgelenkarthrose

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Das Daumensattelgelenk ist das Gelenk zwischen dem ersten Mittelhandknochen und dem grossen Vieleckbein. Es ist das beanspruchteste Gelenk der Hand. Bei jeder Bewegung des Daumens wird es gebraucht und unterliegt somit einem grösseren Verschleissrisiko als andere Gelenke. Dies führt zu einer Entzündung des Gelenkes. Häufig ist an der Daumenbasis ein schmerzhafter Höcker tastbar.

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Der Knorpelschaden am Kniegelenk

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Das Kniegelenk ist mit einer elastischen, bis zu 5 mm dicken Knorpelschicht überzogen, sodass die gegenüber liegenden Gelenkflächen von Oberschenkel, Schienbein und Kniescheibe optimal gegeneinander gleiten können. Der Knorpel enthält weder Nerven noch Gefässe und wird mit Nährstoffen aus der Gelenkflüssigkeit versorgt.

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Der schönste Beruf der Welt

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Der Arztberuf ist ein schöner Beruf. Ich sage immer, ich habe den schönsten Beruf der Welt. Das war immer so und das wird so bleiben. Was aber Zeitmangel, extensive Arbeitszeiten und immer höher werdende Patientenerwartungen nicht geschafft haben, nämlich mir teilweise den Spass an meinem Beruf zu nehmen, schafft nun: DIE BÜROKRATIE.

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Kernspintomografie

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Die Kernspintomografie oder Magnetresonanztomografie (MRT oder MRI für magnet resonance imaging) wird in der modernen Medizin vor allem zur Diagnostik der Weichteile eingesetzt. Im Gegensatz zur normalen Röntgendiagnostik oder der Computertomografie, bei der die Knochen besser dargestellt werden, ist sie komplett strahlungsfrei.

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Die steife Schulter

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Eine steife Schulter kann primär, d.h. ohne zu Grunde liegende Ursache, auftreten oder sekundär als Folge anderer Schultererkrankungen.

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Bissverletzungen

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Eine relativ häufige Verletzung ist die Verletzungen durch Bisse. Verursacher sind am häufigsten Hunde, in absteigender Reihenfolge dann Katzen und Menschen (siehe Luis Suárez).

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Der Leistenbruch

Bild: James Heilman, MD / CC BY-SA 3.0

Bei einem Leistenbruch handelt es sich um eine Schwäche der Bauchdecke im Bereich der Leiste. Entweder angeboren oder erst erworben, entwickelt sich eine Schwachstelle, eine Lücke, durch die Bauchinhalt – meist Darm – durch die Bruchpforte nach aussen dringt.

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Wie weiter nach der Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung»?

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Diese Frage stellt man sich nicht nur in Wirtschaftskreisen, sondern auch im Gesundheitswesen, auch und vor allem an Regionalspitälern. Von 8 Assistenzärzten am Spital Menziken sind 6 ausländischer Herkunft, von den Kaderärzten sind es 6 von 7! Im Durchschnitt sind 40% der Pflegenden ebenfalls Ausländer und Ausländerinnen.

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Chirurgie durchs Schlüsselloch

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In den letzten 20 Jahren haben die Operationen über kleine Schnitte, sei es an Gelenken, im Bauchraum, im Brustraum oder auch an der Wirbelsäule einen medizinischen Quantensprung möglich gemacht.

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Die Unterbindung des Mannes

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Nach abgeschlossener Familienplanung besteht bei vielen Paaren der Wunsch, durch ein einfaches, sicheres und kostengünstiges Verfahren eine erneute Schwangerschaft zu verhindern.

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Das Läuferknie

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Das Läuferknie oder ITBS (Iliotibialbandsyndrom oder Tractussyndrom) ist eine sehr häufige Ursache für Knieschmerzen sowohl beim Freizeitläufer als auch bei ambitionierten Ausdauersportlern.

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Die Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses

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Vorab eine kleine Anekdote, welche jedoch nachweislich wahr ist: Ein Assistenzarztanwärter bewirbt sich auf eine Stelle in einem Spital. Er wird vom Chefarzt einen Tag später angerufen. Ohne ein weiteres Vorstellungsgespräch erhält er die Stellenzusage. Auf seine Frage hin, warum er die Stelle ohne ein weiteres persönliches Gespräch bekäme, antwortet der Chefarzt: «Ich verstehe Sie ... sprachlich».

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Wartezeiten im Spital

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Eine Tatsache, über die man als Spitalvertreter gerne hinwegsieht, die aber für Patienten zugegebenermassen nervig ist, sind Wartezeiten im Spital. Hier meine ich vor allem die Wartezeiten als Notfall.

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Infektionen nach chirurgischen Eingriffen

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Chirurgische Eingriffe werden heute häufiger durchgeführt als noch vor 20 Jahren. Zum Teil aus Gründen des medizinischen Fortschritts, zum Teil aufgrund der anderen Altersstruktur der Bevölkerung, aber auch aufgrund einer geänderten Anspruchshaltung der Patienten.

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Der Fersensporn

Bild: J. Lengerke / CC BY-SA 3.0 DE

Der am höchsten belastete Anteil des Körpers ist der Fuss. 26 Knochen sind über 33 Gelenke miteinander verbunden, hierzu sind über 100 einzelne Bänder notwendig. Er besitzt ein Längs- und ein Quergewölbe. Kräftige Bandstrukturen dienen dazu, diese dreidimensionale Struktur aufrechtzuerhalten. Die kräftigste davon ist eine Bindegewebsplatte, die am Fersenbein unten ansetzt und das Längsgewölbe hält, sie heisst Plantarfaszie.

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Der Lungenkollaps

Bild: zvg

Die Lunge besteht aus zwei Lungenflügeln und hat eine Baumstruktur. Am Ende jedes kleinsten Astes liegen Lungenbläschen, in denen der Austausch von Sauerstoff und CO2 stattfindet. Zwischen der Brustwand und der Lungenoberfläche liegt das Rippenfell, zwischen dessen Schichten ein Spalt mit Unterdruck besteht. Dieser Unterdruck sorgt dafür, dass sich die Lunge den Brustwandbewegungen anpasst. Sie macht das Atmen sozusagen erst möglich.

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Der Bruch des Schlüsselbeins

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Das Schlüsselbein verbindet den Brustkorb mit dem Arm. Es ist über zwei straffe Gelenke einerseits mit dem Brustbein, andererseits mit dem Schulterblatt verbunden. Bricht es durch einen Sturz auf die Schulter, kommt es durch die verschiedenen Muskelansätze häufig zu einem gegenseitigen Verschieben der einzelnen Knochenfragmente.

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Wird zu viel operiert?

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Die Schweiz ist Operationsweltmeister. Bei den fünf häufigsten Operationen in den Industrieländern liegt die Schweiz fast bei jeder Operation vorne. Aber ist die Schweizer Bevölkerung deshalb auch gesünder?

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Die Gehirnerschütterung

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Medizinisch ausgedrückt handelt es sich bei einer Gehirnerschütterung um ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma. Das heisst, es gibt auch mittlere und schwere Schädel-Hirn-Verletzungen. Im Gegensatz zu diesen kommt es bei einem leichten Schädelhirntrauma in den meisten Fällen zu einer völligen Wiederherstellung der Hirnfunktion.

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Der Achillessehnenriss

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Die Sehne ist benannt nach Achilleus, einer Hauptfigur der Ilias von Homer. Achilles Mutter hatte ihn in den Unterweltfluss Styx gehalten, um ihn unverwundbar zu machen. Dort, wo sie ihr Kind dabei festhielt, verblieb jedoch ein Stück verwundbare Fläche, was Achilleus Jahre später zum Verhängnis werden sollte. Ein Speer traf ihn genau an dieser Stelle ...

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Die ausgerenkte Schulter

Bild: zvg

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Menschen und ein Kugelgelenk. Einer grossen Kugel, dem Oberarmkopf steht eine relativ kleine Pfanne schulterblattseitig gegenüber. Die Kapsel sowie die Bänder sind sehr locker angeordnet, was einerseits eine grosse Beweglichkeit bewirkt, andererseits die Gefahr birgt, dass das System zu beweglich wird, im schlimmsten Fall ausrenkt.

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Der Schnappfinger

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Der Schnappfinger oder springende Finger, medizinisch ausgedrückt Tendovaginitis stenosans, wird verursacht durch eine Sehnenscheidenentzündung der Beugesehnen an der Basis der Finger.

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Der eingewachsene Zehennagel

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Hierbei handelt es sich um ein seitliches Einwachsen des Nagels in den Nagelwall. Meistens ist der Grosszeh betroffen. Die Ursache sind einerseits zu enge Schuhe, andererseits ein falsches Schneiden des Nagels. Dieser sollte gerade geschnitten werden und nicht wie am Daumen konvex.

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Die Kalkschulter

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Es handelt sich bei dieser Erkrankung um eine Einlagerung von Kalkkristallen in den die Schulter umgebenden Sehnen.

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Der verstauchte Knöchel

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Das Umknicken im Knöchelbereich ist wohl die häufigste Sportverletzung überhaupt. Aber auch beim normalen Gehen oder Treppenlaufen kann man sich das Sprunggelenk verdrehen.

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Das gebrochene Handgelenk

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Das Handgelenk besteht aus mehreren Knochen. Auf der Seite des Unterarms liegen Elle und Speiche, auf Seite der Hand Mondbein und Kahnbein.

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Das künstliche Schultergelenk

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Im Vergleich zum Hüft- oder Kniegelenksersatz wird ein künstliches Schultergelenk zwar immer noch selten implantiert, die Zahlen steigen dennoch rasant an. Auch weil es in den vergangenen Jahren hier sowohl von der Implantate-Technik als auch von der chirurgischen Technik deutliche Weiterentwicklungen gegeben hat.

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Wenn der Stossdämpfer klemmt

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Das Kniegelenk des Menschen ist mannigfaltigen Belastungen ausgesetzt. Hierbei kommt dem Meniskus eine zentrale Rolle zu. Er ist sozusagen der Stossdämpfer des Gelenks.

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Moderne Knochenbruchbehandlung

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Im Rahmen des Notfalldienstes ist die Behandlung von Knochenbrüchen sehr häufig. Hierbei gibt es sehr «häufige» Brüche wie z.B. den Handgelenksbruch oder Knöchelbruch, aber auch seltene Brüche wie den Fersenbeinbruch oder den Bruch des Kahnbeins an der Hand.

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Das Karpaltunnelsyndrom

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Der Karpaltunnel liegt beugeseitig am Handgelenk und ist eine Vertiefung, in der die Hand- und Fingerbeugesehnen sowie ein wichtiger Handnerv, der sogenannte Medianusnerv verläuft.

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Die Blinddarmentzündung

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Der Blinddarm – chirurgisch genauer der Wurmfortsatz oder die Appendix – ist ein wurmförmiges Anhängsel am Beginn des Dickdarms. Aufgrund von Lageanomalien, Kotsteinen und auch einmal Fremdkörpern (z.B. Kirschkern) kann es zu einem Verschluss und damit zu Durchblutungsstörungen der Wurmfortsatzwand kommen. Es bildet sich dann eine Entzündung aus, die zahlenmässig die häufigste des Bauchraumes ist.

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Der krumme grosse Zeh

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Der sogenannte Hallux valgus, also der auswärtsgeneigte Grosszeh ist wohl eines der häufigsten Krankheitsbilder, mit denen sich Patienten in orthopädische oder chirurgische Behandlung begeben.

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Das Kreuz mit dem Kreuzband

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Immer im Winter kommt es vor allem durch den Skisport zu einer Häufung von Knieverletzungen, die eine längere Rekonvaleszenz zu Folge haben. Eine häufige Verletzung ist hier der Riss des vorderen Kreuzbandes. Dieses ist eines von zwei Bändern innerhalb des Kniegelenkes, welche das Vor- und Rückschieben des Körpers auf dem Schienbein stabilisieren. Zusätzlich stabilisiert v.a. das vordere Kreuzband noch die Rotation des Körpers auf dem Unterschenkel.

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Gallensteine

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Gallensteine sind eine relativ häufige Erkrankung. Gerade in der Winterzeit mit im Verhältnis zum Sommer fetthaltigerem Essen kommt es zu einer Häufung damit verbundener Beschwerden.

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Schulterschmerzen – was nun?

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Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers. Dies verdankt sie der Tatsache, dass sie vor allem durch Weichteile, d.h. Sehnen und Bänder geführt ist und das Gelenk knöchern aus einer grossen Kugel (Oberarmkopf) und einer kleinen tellerartigen Pfanne besteht. Diese Konstruktion ermöglicht einen grossen Bewegungsumfang.

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Nationaler Spitaltag

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Der Arztberuf ist ein Knochenjob. Glauben Sie nicht? Dann haben Sie wahrscheinlich den nationalen Spitaltag im September verpasst. Im Zweijahres-Turnus öffnen Spitäler in der Schweiz ihre Türen und geben damit der Bevölkerung einen interessanten Einblick in das tägliche Leben eines Spitals. Im Asana-Spital Menziken stiess dieser spezielle Tag auf ein grosses Interesse.

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