Drucktermin: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Das Mobiltelefon und Gefahren im Internet

Bild: zvg

Wir leben im Wandel der Zeit. In den letzten 20 Jahren hat sich die Technik massgebend weiterentwickelt. Somit kann sich die Jugend von heute kaum vorstellen, ohne Computer, Internet und Handy aufzuwachsen. Genau diese Medien verbergen gewisse Gefahren, bei denen die jungen Benutzer kaum etwas zu verstehen vermögen.

Viele Kurzfilme oder Bilder kursieren auf den Handys der Jugendlichen, welche sie sich gegenseitig zuschicken. Einige Inhalte bei solchen Videos sind gemäss Strafgesetzbuch verboten. Sobald es um Pornographie oder Gewaltdarstellungen geht, bewegt man sich im strafbaren Bereich.

Liebe Eltern, haben Sie Kenntnis davon, welche Fotos und Videos bei Ihren Kindern auf ihren Handys kursieren? Schützen Sie Ihre Kinder und sprechen Sie sie darauf an.

Ein weiteres Thema ist das Internet. Was wäre das Internet ohne Facebook, Flickr und viele andere sozialen Netzwerke …? Eine Vielzahl von Jugendlichen tummelt sich in solchen sozialen Netzwerken, um Bilder und Nachrichten zu posten, zu chatten usw. Den Jugendlichen ist es meist nicht bewusst, was sie auf solchen Plattformen anrichten können. Beispielsweise postet X wiederholt beleidigende/ehrverletzende Nachrichten auf der Facebookseite von Y. Hunderte von Freunden können dies lesen und der Betroffene wird vor all seinen Freunden blossgestellt. Er wird stetig von X auf diese Art und Weise beleidigt und gemobbt. Solche Aktionen tragen meist eine grosse Reaktion mit sich, sei es in psychischer oder sozialer Hinsicht und kann schlussendlich bis zu Suizidabsichten führen.

Helfen Sie mit! Schauen Sie hin! Sprechen Sie an! Holen Sie sich Hilfe von Dritten!

Hier finden Sie weitere nützliche Informationen bezüglich des Themas Cybermobbing:

http://www.projuventute.ch/medien/stoppcybermobbing

http://www.jugendundmedien.ch/chancen-und-gefahren/gefahren-im-ueberblick/cybermobbing.html

http://www.sozialinfo.ch/aktuell/monatsthemen/cybermobbing-oeffentlich/

 

Bei Fragen wenden Sie sich an eine Beratungsstelle oder Ihren nächsten Polizeiposten.

 

Quelle: Regionalpolizei aargauSüd und Regionalpolizei Seetal

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.