Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Verdacht – RUF AN – Polizeinotruf 117

Bild: zvg

Kampagne gegen Einbrecher in Wohnbereiche: Einbrüche in Einfamilienhäuser und Wohnungen verhindern – dies ist das Ziel der gestarteten Kampagne der Regionalpolizei.

Dazu setzt die Polizei auf eine erhöhte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit sowie die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger. Über die Notrufnummer 117 sollen verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei mitgeteilt werden. Nur so kann diese ohne Zeitverzug intervenieren.

Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit nehmen die Einbruchszahlen erfahrungsgemäss zu. Einbrecher nutzen die düsteren Tage sowie die früh einsetzende Dämmerung aus und dringen vorzugsweise in Einfamilienhäuser sowie Parterrewohnungen von Mehrfamilienhäusern ein. Die Regionalpolizei wirkt mit der Kampagne diesen Einbrüchen flächendeckend entgegen. Mit der Botschaft Verdacht – RUF AN – Polizeinotruf 117 – gemeinsam gegen Einbrecher soll die Bevölkerung dazu motiviert werden, bei verdächtigen Wahrnehmungen ohne zu zögern die Polizei zu benachrichtigen.

Die Polizeifahrzeuge sind für die Dauer der Kampagne mit dieser Botschaft beschriftet worden. Ergänzend zu dieser «mobilen Botschaft» wird die Bevölkerung an öffentlichen Standorten mit Plakaten auf die Thematik aufmerksam gemacht. Begleitet werden die präventiven Massnahmen durch verstärkte polizeiliche Fusspatrouillen. Dauern wird die Kampagne voraussichtlich bis Ende März 2014.

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Die Regionalpolizei dankt der Bevölkerung für Ihre Mithilfe.

 

Quelle: Regionalpolizei aargauSüd und Regionalpolizei Seetal

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