Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Sebastian Husmann erlebte die Feuertaufe als Einsatzleiter. Die ADL wird für die Personenrettung bereitgemacht.

Top-Einatz der Feuerwehr Oberwynental

Text und Bild: Thomas Moor

Sie ist da, wenn man sie braucht. 24 Stunden im Tag, 365 Tage im Jahr. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, sind Übungen von grosser Wichtigkeit. Dazu zählen auch Hauptübungen, wie sie die Feuerwehr Oberwynental quasi als Jahresabschluss Ende Oktober in Reinach durchführte.

Diese Übungen eignen sich auch dazu, die Charakteristiken von Übungsobjekten im Einsatzgebiet näher kennenzulernen, damit bei einem Ernsteinsatz durch Wissensvorsprung effizienter agiert werden kann. «Brand gross» war das Ereignis, zu welchem die Feuerwehr Oberwynental gerufen wurde. Der Brand war im Büroteil der Liegenschaft Eichenberger Haustechnik AG an der Sandgasse ausgebrochen. Neben der Brandbekämpfung galt es auch, zwei Personen aus dem Gebäude zu retten. Ein Fall, wo die Autodrehleiter zum Einsatz kam. Eine weitere Person (Sandsackpuppe) musste der Pionierzug auf dem Vorplatz bergen. Sie war unter einem Fahrzeug eingeklemmt. Gefahren bestanden für die Mannschaft und speziell für den Atemschutz durch die verschiedenen, ineinander verschachtelten Gebäude. Sie bestehen fast ausschliesslich aus Holz, was eine schnellere Brandentwicklung zur Folge hätte. Die Mannschaft leistete bei diesem Einsatz Top-Arbeit, obwohl Übungsleiter Markus Schwarz da und dort Verbesserungsvorschläge machen konnte. «Erfüllt» hatte auch Sebastian Husmann, der als frischgebackener Offizier seine Einsatzleiter-Feuertaufe erlebte.

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