Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 08.00 Uhr

seengen klz

Die sieben Pinguine und ihre Mitgehilfin Sandra Fisch sorgten für viel Stimmung und verwöhnten die Gäste mit diversen Getränken.

In der Schneebar Seengen ging die Post ab

Text und Bild: Jennifer Loosli

Après-Ski-Feeling gibt es nicht nur in den Bergen. Nein, auch in Seengen gab es Glühwein und Jägertee an der legendären Schneebar zu geniessen. Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen – die Gäste nutzten die Gelegenheit für gemütliche Gespräche im stimmungsvollen Ambiente.

Bereits zum 15. Mal hintereinander führten die sieben Pinguine (wie sich die sieben Herren selber nennen) die sehr beliebte und coole Schneebar in Seengen durch. Obwohl das Wetter in der ersten Januarwoche noch nicht wirklich nach viel Schnee aussah, baute der Verein mit seiner neuen Mitgehilfin Sandra Fisch eine acht Meter lange und 7,5 Tonnen schwere Schneebar auf. Im grossen Zelt begeisterte das Swissdjteam, bestehend aus den beiden DJs Zack Zackery und DJ Eddie, die Besucher mit Musik aus allen Sparten und spornte die Leute zum Bewegen an. Für diejenigen, die sich nicht warm tanzen wollten, gab es Heizstrahler, die für genug Wärme im Zelt sorgten. Die Lichtanlage und die Après-Ski-Hits liessen die Besucher fast vergessen, dass sie in Seengen und nicht in einem Skigebiet an der Bar standen. Für diejenigen, die sich am Freitag von 17 bis 18 Uhr schon in der Schneebar blicken liessen, gab es zwei «Fürobebier» für eines. Danach bewirtete die Schneebar-Crew jeden Gast gerne mit jeglichen warmen, wie auch kalten Getränken und feinem Raclette-Brot. Ab 23 Uhr stieg am Freitag und Samstag in der Burgturm Bar nebenan die After Party mit Nadja Studer. Auch dort wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und getanzt.

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