Druckschluss: 1. Mittwoch des Monats, 06.00 Uhr

Begeistert mit seinem künstlerischen Talent und seinen detailgenauen Gemälden: Urs Brandenburg in seinem Atelier.

Urs Brandenburg stellt in der Alten Schmitte aus

Text und Bild: Thomas Moor

Aller guten Dinge sind drei! Dieses Sprichwort gilt auch für den Seenger Urs Brandenburg. Im Rahmen einer Ausstellung in der Alten Schmitte sind die Bilder des begabten Kunstmalers bereits zum dritten Mal zu sehen. Kunstwerke, die den Betrachter durch wunderschöne Landschaften führen.

Für ihn sei die Ausstellung wie ein Heimkommen, wie Brandenburg sagt. Die letzte Ausstellung in der Alten Schmitte liegt bereits vier Jahre zurück. Eine Zeit, in der er aber seine Hände als Kunstschaffender nicht einfach in den Schoss gelegt hatte. Seine Gemälde hat er der breiten Öffentlichkeit an verschiedenen anderen Orten präsentiert. In seinem Malatelier war er ebenfalls fleissig. So, dass er im Rahmen seiner jüngsten Ausstellung 50 neue Gemälde präsentieren kann. «Gemälde, die in der Alten Schmitte noch nie gezeigt wurden», wie Urs Brandenburg präzisiert. Seinem Stil ist der Seenger treu geblieben. Er setzt für die Realisierung seiner Gemälde weiterhin auf Ölfarben – die Königsdisziplin bei den Maltechniken. Die Ölfarbe hat den Vorteil einer langen Trocknungszeit, was farbliche Korrekturen über einen längeren Zeitraum erlaubt. Als Sujet sind bei ihm regionale Landschaften nach wie vor die Favoriten. Sujets, welche er vor der Haustüre in Hülle und Fülle findet. Bei seinen Streifzügen durch die Natur dient ihm der Fotoapparat als Skizzenbuch. Denn gemalt wird anschliessend zu Hause im Atelier. Mit Meerbildern und unterschiedlichen Lichtreflexen zu verschiedenen Tageszeiten hat Brandenburg sein Portfolio zudem erweitert. Man darf gespannt sein! Eines haben alle Gemälde gemeinsam: die hohe Detailgenauigkeit. Und ganz wichtig: Die Bilder sollen erschwinglich sein. Warum also nicht einmal einen Tapetenwechsel ins Auge fassen – mit einem echten «Brandenburg», wohlverstanden. Die Vernissage findet am Samstag, 9. November um 14.00 Uhr statt. Die Ausstellung ist am 9. und 10. November sowie am 16. und 17. November geöffnet.

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