lehrstellen

Die Feuerwehr übte die Waldbrandbekämpfung

Text und Bild: Patrick Tepper

Mit einer aufwändigen Hauptübung probte die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil am 30. Oktober die Bekämpfung eines Wald- und Vegetationsbrandes oberhalb der Badi. Unterstützt wurden die 45 Angehörigen der Feuerwehr aus der Luft durch einen Löschhelikopter.

«Ein Fahrzeugbrand an der Mittelsädelstrasse in Dürrenäsch, oberhalb der Badi». So lautete die Alarmmeldung für die Feuerwehr Dürren­äsch-Leutwil. Es galt, den Brandort zu sichern, die involvierten Personen zu retten, den Wasserbezugsort zu definieren und eine rund 300 Meter lange Druckleitung zu legen, da die Wasserreserve des Tanklöschfahrzeuges nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht. Bei einer Hauptübung werden immer auch die weiteren Entwicklungen des Szenarios geprobt. So griffen die Flammen durch einen Kurzschluss auf das Stroh über und durch Funkenflug konnte ein Übergriff auf das Waldstück nicht verhindert werden. Die Feuerwehr hatte den dreifachen Brandschutz mit Wasser, Schaum und Pulverlöschern auszuführen und erhielt für den Waldbrand die Unterstützung aus der Luft durch einen Bell 407 Helikopter mit Löschausrüstung. Pilot Max Hagenbucher konnte das Wasser in der nahegelegenen Badi beziehen und in vier Flügen je 900 Liter Wasser gestreut oder punktgenau platzieren. Kommentiert wurde die Hauptübung von Feuerwehrkommandant Patrik Gloor, während Toni Angelicchio als Einsatzleiter verantwortlich zeichnete und in der Übungsbesprechung ein grosses Lob und sehr wenig Kritik an seine Mannschaft weitergeben durfte.

Sponsoren ermöglichten aufwändige Übung
Der Einsatz des Helikopters bei der Hauptübung wurde ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung von Gloor & Baumann Holzbau, Leutwil, die Graf Sanitär GmbH, Leutwil, Marco Lüscher Gartenbau, Dürrenäsch, und Bruno Gloor, Hafner und Bodenleger aus Leutwil.

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