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Oberkulm – Gemeindeportrait

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Die Gemeinde Oberkulm liegt im mittleren Wynental, 13 km südlich der Kantonshauptstadt Aarau. Im westlichen und östlichen Gemeindegebiet erheben sich Höhenzüge bis ca. 600 M.ü.M., welche von zahlreichen malerischen Seitentälchen mit Einzelhöfen an den Flanken unterbrochen werden. Von Süden her fliesst die Wyna entlang des westlichen Siedlungsrandes durch die Gemeinde.

Besiedlung
Oberkulm ist vor allem ein Einfamilienhaus-Dorf und deckt hier vom Wohnen in der Nähe des Dorfzentrums über Wohnen mit Aussicht bis hin zum Wohnen inmitten der Natur ein breites Spektrum ab. In jüngerer Zeit sind vermehrt Mehrfamilienhaussiedlungen hinzugekommen, welche eine andere Zielgruppe ansprechen und es auch älteren Personen ermöglichen, im Dorf bleiben zu können, gerade wenn das Einfamilienhaus zu gross und aufwändig wird.

Landschaftsfenster
Eine Spezialität Oberkulms bilden die Landschaftsfenster innerhalb des Siedlungsgebiets. Diese, meist noch landwirtschaftlich genutzten Grünflächen, zeugen auch im wachsenden Dorf noch von der ursprünglich weit verbreiteten Landwirtschaft im Wynental und ermöglichen heute vielen Einwohnern den Blick ins Grüne.

Verkehrserschliessung
Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt durch die Bahnlinie der Aargauer Verkehr AG (AVA), die zwischen Aarau und Menziken vekehrt. Die Kantonsstrasse K242 erschliesst Oberkulm in nördlicher und südlicher Richtung mit Querverbindung westwärts über den Pfaffenberg ins Ruedertal. Die nächsten Autobahnanschlüsse sind Aarau-West und Aarau-Ost, welche je in ca. 20 Minuten erreichbar sind.

Zahlen und Fakten

Lage: Mittleres Wynental
Bezirk: Kulm
Kanton: Aargau
Höhe über Meer: 480 m.ü.M.
Fläche: 943 ha (50% Kulturlandfläche, 37% Waldflächen)
Einwohner: 2'723 (per 31.12.2019)
Steuerfuss: 119%


Karte




Geschichte

Auf dem heutigen «Maurhübel» befand sich an aussichtsreicher Lage ein römischer Gutshof, der – wie die Überlieferung berichtet – Villa Columbaria (Hof mit Taubenschlag) geheissen hat. Aus der lateinischen Bezeichnung ist im Laufe der Jarhunderte durch vielerlei sprachliche Abwandlungen schliesslich der Ortsnahme Kulm entstanden.

1045: Schirm- (Schutz-)brief des Königs Heinrich III. für das Stift Beromünster, ausgestellt am 23. Januar 1045. Diese in lateinischer Sprache abgefasste Urkunde bestätigt die Besitzungen des Stiftes Beromünster, u.a. «In Culenbare mansum I.» (In Chulenbare 1 Zinsgut).

Mit diesem »Chulebare» wird das nachmalige Kulm (Unter- und Oberkulm als Ganzes) erstmals aktenkundig. Es ist der älteste schriftliche Nachweis über das Bestehen der beiden Dörfer. Die Originalurkunde befindet sich im Stiftsarchiv Beormünster.

1295: Im Jahre 1295 spaltete sich das Dorf in die beiden politisch selbständigen Gemeinden Oberkulm und Unterkulm.

1995: Feier 950 Jahre Kulm / 700 Jahre Oberkulm


Quelle: www.oberkulm.ch

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