lehrstellen

Ratgeber Sicherheit

Rettungsfahrzeuge: Grundregeln für die Verkehrssicherheit

Text: Eing.
Bild: Schwoaze auf Pixabay

Grundregeln für die Verkehrssicherheit
Rettungsfahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht und Sirene haben Vorrang vor allen anderen Fahrzeugen, auch wenn der Verkehr durch Lichtsignale geregelt wird (Art. 27 Abs. 2 SVG). Einsatzfahrzeuge sind:

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Gemeinsam gegen Einbrecher

Text: Eing.

Die Tage werden kürzer und am Abend dunkelt es früher ein. Es ist die Zeit der sogenannten Dämmerungseinbrüche. In den vergangenen Jahren ging die Zahl der Wohnungseinbrüche erfreulicherweise sukzessive zurück. Dafür ist ein neues Phänomen stärker in Erscheinung getreten – Fahrraddiebstähle aus Garagen und Kellern. Auch in diesem Jahr werden die Regionalpolizeien ihre Patrouillen in den Wohnquartieren verstärken und einen entsprechenden Schwerpunkt setzen.

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Elektro-Trottinett und seine Problematik

Bild: zVg.

Die Elektromobilität schreitet in grossen Schritten voran. Die Erwachsenen sind mit ihren Elektrofahrzeugen in steigender Anzahl auf den Strassen unterwegs. Dieser Trend setzt sich auch bei den Jugendlichen durch und so sieht man vermehrt Jugendliche mit ihren Elektro-Trottinetten auf den Trottoirs umherfahren.

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Sicher durch den Herbst

Text: Eing.
Bild: Igor Schubin auf Pixabay

Die ersten Nebelbänke sind da. Kürzere Tage und sinkende Temperaturen kündigen wie jedes Jahr die Herbstsaison an.

Tipps für Fussgänger

  • Besonders gefährdet sind Kinder und Senioren. Insbesondere Kinder auf die Risiken des Strassenverkehrs aufmerksam machen.
  • Gutes Schuhwerk und bei Dunkelheit helle, allenfalls mit reflektierenden Elementen besetzte Kleidung tragen.
  • Genügend Zeit einplanen und tolerante Einstellung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern üben.
  • Vor dem Überqueren der Strasse klare Absichten zeigen. Blickkontakt mit dem Fahrzeuglenker suchen.
  • Das Vortrittsrecht gilt nie absolut. Fahrzeuge brauchen eine bestimmte Distanz, um anhalten zu können.
  • Fussgänger haben nicht das Recht, die Strasse zu überqueren, wenn Fahrzeuge so nahe sind, dass sie nicht mehr anhalten können.
  • Nicht mit dem Handy spielen und keine Kopfhörer tragen, diese führen immer häufiger zu Unfällen.
  • Den Fussgängerstreifen erst betreten, wenn das Fahrzeug anhält.
  • Nie unmittelbar vor oder nach einem Bus, Tram oder anderen Hindernis die Strasse überqueren.
  • Bei Fussgängerstreifen mit Insel gilt jede Hälfte als unabhängiger Fussgängerstreifen.
  • Das Tram hat auch auf einem Fussgängerstreifen Vortritt.
  • In 20er- oder Begegnungszonen haben Fussgänger den Vortritt, dürfen aber den Verkehr nicht unnötig behindern.
  • In 30er-Zonen haben Fussgänger nur auf Fussgängerstreifen Vortritt.
  • Bei Fussgängerstreifen mit Ampel haben Fussgänger bei Rot keinen Vortritt.
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Videoüberwachung durch Private

Bild: zVg.

Sei es in Restaurants, Kaufhäusern, Tiefgaragen, Mehrfamilienhäusern, mit Drohnen oder Dash­cams – Videoüberwachung nimmt im Alltag zu. Für den datenschutzkonformen Betrieb einer Videoüberwachungsanlage müssen Privatpersonen folgendes beachten.

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Trikis und Westen im neuen Design

Text und Bild: Eing.

Für den TCS ist die Verkehrssicherheit der Kleinsten oberstes Gebot. So werden den Schulen und Kindergärten seit Jahren markante Trikis und Westen abgegeben, welche vom TCS finanziert werden. Zudem informiert der TCS Aargau regelmässig an den Schulen über das Helmtragen und führt Helmchecks durch. In Lenzburg befindet sich ausserdem ein öffentlich zugänglicher Verkehrsgarten.

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Ausrüstung und Unterhalt des Velos

Bild: Daniel Kirsch auf Pixabay

Das Velo wird nicht zuletzt als Fortbewegungsmittel in der Stadt geschätzt, denn häufig lässt sich damit im Vergleich zu motorisierten Fahrzeugen recht viel Zeit sparen. Doch Velofahrer sind im Strassenverkehr besonders gefährdet. Darüber hinaus hat das Aufkommen der Elektrovelos die Welt der sanften Mobilität jedoch verändert. E-Bikes sind schnell und sehr beliebt, aber beim Fahren damit ist Vorsicht geboten. Hier einige Tipps zur Ausrüstung und Unterhalt eines Velos.

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Zusammenarbeit Polizei und Hallwillerseeranger

Bild: Reto Fuchs

Der Hallwilersee und seine Ufer sind kantonales Schutzgebiet, wie auch ein BLN-Gebiet (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler) von nationaler Bedeutung. Das Gebiet beheimatet eine grosse Vielfalt an Flora und Fauna. An heissen Sommertagen wird die Region von vielen natur-, sport- und freizeitbegeisterten Menschen besucht. Damit trotz diesem hohen Besucheraufkommen ein geregeltes Miteinander funktioniert, sind die Hallwilerseeranger, die gerne ihre Fragen beantworten, und die Polizei präsent. Die idyllische Hügellandschaft rund um den See, das mittelalterliche Schloss Hallwyl mit seiner volkskundlichen Ausstellung und die romantischen Schiffsrundfahrten machen den Hallwilersee und das Seetal zu einer beliebten Ausflugsregion.

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Vorsicht vor Cybermobbing

Text: Eing.
Bild: S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

Da wir ständig online unterwegs sind, lauern im Internet diverse Gefahren, welchen es zu begegnen gilt. Der TCS möchte aktiv mithelfen diese Gefahren und Risiken zu bekämpfen und ist darum Mitglied der SISA Swiss Internet Security Alliance.

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Wie uns Online-Kriminelle austricksen

Text: Eing.
Bild: Markus Spiske auf Pixabay

E-Mails, die uns mit dem Löschen unserer Daten drohen, SMS, die uns einen einmaligen Gewinn verkünden oder Facebook-Kontakte, die uns die grosse Liebe versprechen. Da wir ständig online unterwegs sind, lauern im Internet diverse Gefahren, welchen es zu begegnen gilt.

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Verkehrsunterricht «Veloprüfung»

Bild: Sylwia Aptacy auf Pixabay

Mit der Veloprüfung findet im Kanton Aargau der Verkehrsunterricht an den Schulen, in der Regel in der 4. oder 5. Klasse der Mittelstufe, seinen Abschluss. Im Frühling sind die Verkehrs­instruktoren der Aargauer Regionalpolizeien in den Schulen und bereiten die Schülerinnen und Schüler auf die theoretische und praktische Veloprüfung vor. Ein Highlight für jedes Kind.

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Persönliches Fahrverhalten überprüfen

Text: Eing.
Bild: zVg. / Jonathan Judmaier auf Pixabay

Im Verlauf der Jahre kann sich das persönliche Fahrverhalten verändern. Zwar nehmen Routine und Erfahrung laufend zu, jedoch können sich bei den meisten Automobilisten im Laufe der Zeit Fehlverhalten einschleichen. Mit zunehmendem Alter kann sich die Reaktionszeit verlangsamen und das Sichtfeld verkleinern.

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Ein sicheres Kurvenfahren mit dem Motorrad reduziert das Unfallrisiko

Text: Eing.
Bild: Hans Braxmeier auf Pixabay

Werden Kurven richtig gefahren, kann man besser auf Hindernisse reagieren und hat einen grösseren Sicherheitsabstand zum Gegenverkehr. Wer also sicheres Kurvenfahren beherrscht, kann sein Unfallrisiko deutlich reduzieren. In den untenstehenden Schemas erfahren Sie mehr über die richtige Geschwindigkeits- und Linienwahl beim Kurvenfahren, damit auch Sie sicher durch die nächste Kurve fahren.

 

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Ruhestörung

Bild: OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Immer wieder gehen bei der Polizei Meldungen wegen Ruhestörung ein. Dies kann zu jeder Tages-/ oder Nachtzeit sein und auch wegen verschiedensten Lärmquellen. Ruhestörung kann man in drei verschiedene Kategorien einteilen:

Lärmschutz:
Unter diese Kategorie fallen insbesondere der Schutz vor Lärm in Wohngebieten zu definierten Zeiten, in der Regel über den Mittag und in der Nacht sowie an Sonn-/ und allgemeinen Feiertagen. Dabei sind jegliche Tätigkeiten mit lärmigen Maschinen (z.B. Rasenmäher) und Werkzeugen (z.B. Hammer, Fräsen, Bohrer etc.) verboten. Ebenso alle übrigen lärmigen Tätigkeiten (z.B. überlaute Musik).

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So hat Corona unser Mobilitätsverhalten verändert

Text: Eing.
Bild: Florian Kurz auf Pixabay

Das Coronavirus hat 2020 die täglichen Gewohnheiten aller Menschen verändert und die Auswirkungen sind auch Anfang 2021 zu spüren. Um herauszufinden, welche Auswirkungen Covid-19 auf das Mobilitätsverhalten hat, haben der TCS und weitere europäische Clubs im Rahmen der Europäischen Beobachtungsstelle für Mobilität FIA eine Studie zu diesem Thema durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen bedeutende Veränderungen auf.

44% machten Urlaub in der Schweiz
33% der Befragten in der Schweiz sind 2020 nicht in die Ferien gefahren, im Vorjahr waren es lediglich 16%. Diejenigen, die sich fürs Reisen entschieden haben, haben ihre Gewohnheiten grundlegend geändert. So beschlossen 44% der Befragten, 2020 in der Schweiz zu bleiben, im Vergleich zu nur 25% im Jahr 2019. Fast 23% entschieden sich, in Nachbarländer zu reisen, im Vergleich zu ca. 35% im Vorjahr. Nur 7% wagten sich 2020 etwas weiter weg in Europa zu verreisen, verglichen mit 26% im Jahr 2019, während der Anteil der Touristen, die sich für eine Reise ausserhalb des Kontinents entschieden, von 12% im Jahr 2019 auf 0,6% im Jahr 2020 fiel. Das Auto war das beliebteste Verkehrsmittel, welches fast 46% der Befragten für ihren Urlaub 2020 in der Schweiz bevorzugten. Im Jahr 2019 waren es 36%. Der Anteil des Flugzeugs für Ferienreisen hingegen ist deutlich gesunken: 32% der Befragten hatten sich 2019 für das Flugzeug entschieden, 2020 waren es nur noch 7%.

Auf europäischer Ebene sind rund 40% der Befragten im Jahr 2020 nicht in den Sommerurlaub gefahren, im Vergleich zu 20% im Jahr 2019. Von denjenigen, die in den Urlaub gefahren sind, reisten 84% mit dem Auto, im Vergleich zu 66% im Jahr 2019. Nur 2% der Befragten machten 2020 in einem nicht benachbarten Land oder auf einem anderen Kontinent Urlaub, im Jahr 2019 waren es im Vergleich 18% der Reisenden.

46% fuhren täglich mit dem Auto zur Arbeit
Im Jahr 2020 hat sich die Wahl der Verkehrsmittel für die Schweizer und Europäer zu Gunsten der individuellen Mobilität verändert. So entschieden sich in der Schweiz 61% der Befragten für den Individualverkehr, im Vergleich zu 57% im Jahr 2019. Im Detail betrachtet gaben 46% der Befragten in der Schweiz an, dass sie im Jahr 2020 bevorzugt mit dem Auto zur Arbeit gefahren sind. Im Vorjahr waren es 44%. Dieses Phänomen konnte auch in Europa mit 74% bzw. 69% beobachtet werden. Gleichzeitig sank innerhalb eines Jahres die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in der Schweiz von 29% auf 18% und in Europa von 9% auf 4%. Der Langsamverkehr hat seinerseits nur geringfügig zugenommen: 7% der Befragten entschieden sich im Jahr 2020 für das Velo, im Vergleich zu 5,7% im Jahr 2019. Dasselbe gilt auf europäischer Ebene mit 4% bzw. 3%. Auch der Anteil der Fussgänger am Verkehrsvolumen ist leicht gestiegen. 2019 waren 5,5% der Schweizer als Fussgänger unterwegs, 2020 deren 6,4%. In Europa stieg dieser Anteil von 6% im Jahr 2019 auf 7% im Jahr 2020.

Weiterführende Information: https://www.tcs.ch/de/der-tcs/presse/medienmitteilungen-2021/fia-mobilitaet-2020.php

TCS Sektion Aargau
Gewerbeweg 1
5242 Birr
www.tcs-aargau.ch

Alkohol am Steuer «Wer trinkt, fährt nicht»

Text: Eing.
Bild: bfu

Alkohol ist im Strassenverkehr ein unpassender Begleiter. Schon bei einer kleinen Menge verdoppelt sich das Risiko eines tödlichen Unfalls. Deshalb erinnert die BFU mit einer schweizweiten Präventionskampagne Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker an die Gefahr von Alkohol.

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Wie wird der Schulweg zur täglichen Routine?

Text und Bild: Eing.

Die wesentlichen Punkte sind Erfahrung und Wiederholung. Natürlich ist es sinnvoll, den Schulweg mehrmals gemeinsam mit Ihrem Kind zu üben. Noch besser ist es, wenn Ihr Kind auch im Alltag Erfahrung sammeln kann. Betrachten Sie Ihre Nachbarschaft oder Ihr Dorf als Raum zum Lernen und Üben.

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Zonen mit Tempo30

Text und Bild: Eing.

In Tempo-30-Zonen beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit für Motorfahrzeuge 30 km/h. Mofas und Fahrräder sind im Sinne des Gesetzes keine Motorfahrzeuge und können somit nicht wegen Überschreiten der signalisierten Höchstgeschwindigkeit belangt werden. Sie haben aber ihre Geschwindigkeit den Verhältnissen anzupassen.

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Sicher durch den Kreisel

Text und Bild: Eing.

Der Vortritt, das Blinken, der Fahrstreifenwechsel in einem zweispurigen Kreisel, das Überholen, das Einfahren und Verlassen des Kreisels sowie das Verhalten von Radfahrern sind Punkte, die Probleme verursachen können.

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Was macht eigentlich der Jugendpolizist?

Bild: Raphi D auf Pixabay

Die Jugendpolizei ist Anlaufstelle für alle Fragen betreffend der Jugendprävention und der Jugendkriminalität. Sie ist Ansprechpartner für die Jugendlichen und Eltern, aber auch für die Schulen und die verschiedenen im Jugendbereich tätigen Institutionen und Behörden.

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Neue Verkehrsregeln ab 2021

Text und Bild: Eing.

Infolge der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses hat der Bundesrat Verordnungsanpassungen per Januar 2021 beschlossen. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

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Vermehrte Aufmerksamkeit bei Wildwechsel

Text und Bild: Eing.

Die Gefahr eines Wildunfalls besteht grundsätzlich zu jeder Tages- und Jahreszeit. Besondere Vorsicht ist in der dunklen Jahreszeit geboten.

Im Morgen- und Abendverkehr und besonders bei Waldabschnitten und Warnschildern sollten Autofahrer daher die Geschwindigkeit anpassen und jederzeit bereit sein zu bremsen. Die Kollision mit einem Tier kann schon bei moderater Geschwindigkeit eine erhebliche Wucht entwickeln. Achtung: Auf ein Reh oder Hirsch folgt meist ein zweites oder drittes Tier.

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