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Gemeindeammann Jörg Bruder und Förster Matthias Bruder bei einer Info-Tafel im Schlattwald. Rechts der höchste Punkt im Bezirk.

Neue Info-Tafeln: Das hat der Seenger Forst zu bieten

Text und Bild: Thomas Moor

Das Seenger Gemeindegebiet hat  viel zu bieten. Dazu gehört natürlich speziell auch der Wald. Um Spaziergängern, Wanderern etc. in diesem wunderbaren Naherholungsgebiet auf markante Orte und Sehenswürdigkeiten hinweisen zu können, hat die Ortsbürgergemeinde Forst-Infotafeln herstellen lassen, für welche der Forstbetrieb Rietenberg unter Matthias Bruder verantwortlich war.

Enstanden sei die Idee in der Corona-Lockdownphase, wie Gemeindeammann Jörg Bruder erklärt. Ausgedehnte Spaziergänge hätten ihn unter anderem auch in die Lenzburger Waldungen geführt, wo er auf ähnliche Informations-Tafeln gestossen sei. Etwas, was in Seengen bisher gefehlt hat. Im Auftrag der Ortsbürgergemeinde und in Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb Rietenberg, der für die gesamte Administration bis hin zur Eingabe des Baugesuchs die Fäden zog, sind nun sieben identische Tafeln produziert worden, welche Anfang September im Schlattwald (4 Stück) und auf dem Seenger Berg (3 Stück) durch den Forstbetrieb aufgestellt wurden und seither einen Überblick über Waldhüttenstandorte, Bänkli, Feuerstellen und markante Orte vorwiegend in den Seenger Waldungen geben. Klar war natürlich, dass das Schloss Hallwyl als das Aushängeschild schlechthin nicht fehlen durfte. Auch das Schloss Brestenberg fand Aufnahme auf die Infotafel. Danach gehts aber in den Seenger Forst, wo man zum Findling Titistein wandern oder den Vierländerstein, den Fröschenweiher, den Richtplatz oder den Manzenblumenwald erkunden kann. Selbstverständlich wartet Seengen auch mit verschiedenen Aussichtspunkten auf, die im Gebiet Eichberg, Talhof uns Neuhof liegen und einen wunderbaren Blick auf See, Berge und das Seetal freigeben. Auch Sportler kommen auf ihre Kosten. So sind auf der Info-Tafeln die drei Strecken des Laufträffs Schlatt zu finden. Und last but not least fehlt auch ein Wald-Knigge nicht, welcher mit zehn Tipps für einen respektvollen Waldbesuch und für ein friedliches Nebeneinander plädiert.

 

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