lehrstellen

Die vielbefahrene Urban-Kreuzung stellte hohe Anforderung an die Teilnehmer.

Seenger Feuerwehr-Verkehrsgruppe übte in Lenzburg

Text: Thomas Moor
Bild: zVg.

Wenn es brennt, braucht es nicht nur Einsatzelemente, welche die Flammen bekämpfen. Für die Verkehrssicherung rund um den Brand- oder Schadenplatz kommt die Verkehrsgruppe der Feuerwehr zum Einsatz. Die Seenger vertieften ihr Können auf einer vielbefahren Kreuzung in Lenzburg.

Neben der Grundausbildung und speziellen Kursen – unter anderem mit dem Themenbereich «korrekte Verkehrzeichengebung» – gehört für die Angehörigen der Feuerwehr-Verkehrsgruppe auch die Vertiefung des Erlernten zum Bestandteil der ordentlichen Übungen. Auch bei der Feuerwehr Seengen. In der Regel finden diese auf Gemeindegebiet (z. B. Bärenkreuzung) statt. Einmal im Jahr wird aber auf eine vielbefahrene Kreuzung in der Region disloziert, wo der Verkehrsfluss in der Regel mittels Lichtsignalanlage geregelt wird. Einmal war der Übungsort auf der Reinacher Hochhauskreuzung, ein andermal auf einer Kreuzung in Villmergen/Wohlen. Jüngst stand eine Halbgruppe der Seenger Verkehrsgruppe auf der Urban-Kreuzung Lenzburg im Einsatz. Dies nach Absprache mit der Repol und dem dortigen Feuerwehrkommandanten. «Hier läuft etwas, hier sind meine Leute gefordert», wie Roger Lämmli, Chef Verkehrsgruppe der Feuerwehr Seengen, sagte und die Lichtsignalanlage ausser Betrieb setzte. Danach kamen die Angehörigen der Verkehrsgruppe zum Einsatz, in welchem es galt, den Überblick zu bewahren und mit korrekter Zeichengebung einen ordentlichen Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten. Beobachtet wurden sie von Roger Lämmli und zwei Stellvertretern, welche unmittelbar nach den Einsätzen der verkehrsregelnden Person jeweils zur Übungsbesprechung schritten.

 

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