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Gemeindenachrichten

Baubewilligungen

Gesuchsteller:
Parzelle/Lage:
Zone:
Bauvorhaben:
Wittwer Stefan und Vogel Doris, Schlossackerweg 9, 5723 Teufenthal
576 / Schlossackerweg 9
Wohnzone W2
Einbau Speicherofen und Aussenkamin beim Gebäude Nr. 245
Gesuchsteller:
Parzelle/Lage:
Zone:
Bauvorhaben:
Enderlin Fabian und Andrea, Schlossackerring 10, 5723 Teufenthal
935 / Schlossackerring 10
Wohnzone W2
Anbau Sitzplatzüberdachung neben Gebäude Nr. 669
Gesuchsteller:
Parzelle/Lage:
Zone:
Bauvorhaben:
Weber Kurt und Ruth, Schlossackerring 7, 5723 Teufenthal
882 / Schlossackerring 7
Wohnzone W2
Anbau Wintergarten an Gebäude Nr. 590 und Neubau Gerätehaus
Gesuchsteller:
Grundeigentümer:
Parzelle/Lage:
Zone:
Bauvorhaben:
Celik Immobilien GmbH, Grafenaustrasse 7, 6300 Zug
Stuber Hans, Gässli 9, 5723 Teufenthal
490 / Gässli
Wohnzone W2
Neubau 2 Einfamilienhäuser mit Einstellhalle und Umgebungsgestaltung, Rückbau Schopf Gebäude Nr. 623
Gesuchsteller:
Parzelle/Lage:
Zone:
Bauvorhaben:
Lehner Urs und Charlotte, Schulhausweg 5, 5723 Teufenthal
639 / Schulhausweg 5
Zone für öffentliche Bauten und Anlagen
Umbau Wohnhaus Gebäude Nr. 312, Verglasung gedeckter Sitzplatz und Umgebungsgestaltung

Kehricht erst am Sammeltag rausstellen

Bitte stellen Sie Ihre Kehrichtsäcke erst am Tag der Kehrichtabfuhr (Dienstag) zum Sammelplatz. Werden die Säcke bereits am Vorabend draussen deponiert, werden sie häufig von Tieren aufgerissen und können somit von der Kehrichtabfuhr nicht mitgenommen werden. Zusätzlich verschmutzen sie Strassen, Vorplätze und private Einfahrten. Besten Dank.

2022 06 abfall


Asiatischer Staudenknöterich, Ambrosia, Jakobskreuzkraut und Co.

Bald blühen sie wieder in voller Pracht, die einen unscheinbar, einige gelb, andere weiss oder lila. Sie vermehren sich extrem schnell durch Wurzelausläufer oder Samen und verdrängen einheimische Arten. Gemeint sind die invasiven Pflanzenarten und andere Problempflanzen. Für die acht prioritären im Kanton Aargau wurden Bekämpfungs-Ziele definiert. Zuoberst auf der Liste stehen der Asiatische Staudenknöterich und Nordamerikanische Goldruten, die Arten wurden als Zierpflanze eingeführt und bilden sehr bald dichte Bestände entlang von Gewässern, an Böschungen auf Ruderalflächen. Allergischen Reaktionen beim Menschen können durch Blütenstaub von Ambrosia auslöst werden. Die Reaktionen reichen von Atembeschwerden bis zu Asthma-Anfällen. Einjähriges Berufkraut, Drüsiges Springkraut, Schmalblättriges Greiskraut, Sommerflieder, Ackerkratzdistel, vermehren sich mit Samen über grosse Flächen und sind in Feld und Wald ein Problem.

Die Ambrosia ist gemäss Pflanzenschutzverordnung des Bundes ein «besonders gefährliches Unkraut». Die Samen der Ambrosia wurden mit Vogelfutter eingeschleppt, die Pflanzen können in der Nähe von Vogelfutterplätzen auftreten. Sie müssen der Gemeinde gemeldet und bekämpft werden. Mit früher und konsequenter Kontrolle der Ambrosia konnte die Ausbreitung stark eingedämmt werden. Auch im kommenden Sommer werden Kontrollen durchgeführt.

Jakobskreuzkraut gehört nicht zu den invasiven Neophyten, trotzdem konnte es sich in den letzten Jahren stark vermehren. Wegen seiner Giftigkeit, bedingt durch den hohen Gehalt an Alkaloiden, ist Jakobskreuzkraut bei den Landwirten gefürchtet. Schon kleine Mengen im Heu führen zu Vergiftungen bei Tieren (verminderte Fresslust, Leberschäden, Gehstörungen, Frühgeburten). Besonders empfindlich sind Pferde und Rinder, aber auch Schafe und Ziegen sind gefährdet. Auf der Weide werden grüne Pflanzen bei genügendem Futterangebot gemieden.

Bekämpfung von Neophyten
Im Hausgarten oder in den Wiesen können invasive Arten in der Regel durchschneiden, ausreissen oder ausgraben bekämpft werden. Einjähriges Berufskraut und Jakobskreuzkraut haben sich in den vergangenen Jahren besonders stark über Samen ausgebreitet Wer die Ausbreitung der unerwünschten Pflanzen verhindern will, muss im Mai und Juni auf der Hut sein. Ziel ist die Verbreitung von Samen zu verhindern, also die Pflanzen spätestens bei Blühbeginn ausreissen und vernichten.

In Teufenthal können invasive Pflanzen im Mai und Juni gratis beim Werkhof entsorgt werden. Es steht ein extra Container zur Verfügung. Das Pflanzenmaterial wird in der Kehrichtverbrennung entsorgt. Weitere Informationen erhalten Sie von den Mitarbeitern des Bauamtes.

Öffnungszeiten für die Entsorgung beim Werkhof:
Montag bis Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr; Samstag: 8.00 bis 12.00 Uhr

Im Kanton Aargau befasst sich die Koordinationsstelle Neobiota, Amt für Verbraucherschutz im Departement Gesundheit und Soziales für den Vollzug im Umgang mit invasiven Pflanzenarten.


Baugesuch: Neu auch digital ausfüllbar

In den letzten zwei Jahren wurde viel gebaut und entsprechend viele Baugesuche mussten eingereicht werden. Seit Mitte Mai können das Baugesuch sowie alle Beilagen und Merkblätter im Onlineschalter der Gemeinde Teufenthal abgerufen und direkt digital ausgefüllt werden. Einreichen dürfen Sie das Gesuch sowie die geforderten Unterlagen wie bis anhin physisch bei der Bauverwaltung Region Kulm, Böhlerstrasse 2, 5726 Unterkulm.


Vermietung von Parkplätzen

Die Parkplätze beim Krönihaus (Dürrenäscherstrasse 4) werden durch die Gemeinde Teufenthal vermietet.

Zurzeit sind drei Parkplätze beim Krönihaus zur Vermietung frei. Die Miete zu einem monatlichen Mietzins von CHF 50.00 kann per sofort erfolgen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Gemeindekanzlei Teufenthal.

Baubewilligungen

Gesuchsteller: Schmid Adrian und Janine, Friedhofweg 6, 5723 Teufenthal
Parzelle/Lage: 625 / Friedhofweg 6
Zone: Wohnzone W2
Bauvorhaben: Neubau Parkplatz, Ersatz Stützmauer durch Böschung neben Ge-bäude Nr. 281
Projektänderung: Neubau Stützmauer anstelle Böschung

Gesuchsteller: Grünig Tizian und Jenni Marina, Jurastrasse 21, 5726 Unterkulm
Grundeigentümer: Jenni Marina, Jurastrasse 21, 5726 Unterkulm; Jenni Guido, Funkenstrasse 3, 4800 Zofingen
Parzelle/Lage: 504 / Kirchweg 7
Zone: Wohnzone W2
Bauvorhaben: Aufstockung beim Gebäude Nr. 168 mit Einbau Schwedenofen, Ersatz Ölheizung durch innen aufgestellte Wärmepumpe (bereits erstellt)

Gesuchsteller: Stoll Renobau AG, Oberweidstrasse B, 6034 Inwil
Parzelle/Lage: 78 / Spannergässli 2
Zone: Wohnzone W2
Bauvorhaben: Ersatz Ölheizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe beim Gebäude Nr. 27

Gesuchsteller: Wittwer Stefan und Vogel Doris, Schlossackerweg 9, 5723 Teufenthal
Parzelle/Lage: 576 / Schlossackerweg 9
Zone: Wohnzone W2
Bauvorhaben: Einbau Speicherofen und Aussenkamin beim Gebäude Nr. 245

Gesuchsteller: Enderlin Fabian und Andrea, Schlossackerring 10, 5723 Teufenthal
Parzelle/Lage: 935 / Schlossackerring 10
Zone: Wohnzone W2
Bauvorhaben: Anbau Sitzplatzüberdachung neben Gebäude Nr. 669

Gesuchsteller: Weber Kurt und Ruth, Schlossackerring 7, 5723 Teufenthal
Parzelle/Lage: 882 / Schlossackerring 7
Zone: Wohnzone W2
Bauvorhaben: Anbau Wintergarten an Gebäude Nr. 590 und Neubau Gerätehaus


Traktanden Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Juni 2022

Einwohnergemeinde

  1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. November 2021
  2. Kreditabrechnungen
    2.1 Ersatz der alten Elektrizitätsleitungen am Hohlbrunnacherweg und der Sattenthalstrasse
    2.2 Planungskredit für die Erschliessung Feldmatte
    2.3 Sanierung der Brücke Hubelmattstrasse
  3. Jahresrechnung 2021
  4. Rechenschaftsbericht 2021
  5. Verkauf der Parzelle 598, Grossmattstrasse, an Raffael und Tamara Eggmann, zum Preis von total CHF 122'700.00
  6. Verpflichtungskredit von CHF 80'450.00 für den Ersatz der Steuerung und der Kom-ponenten der Wasserversorgung Teufenthal
  7. Einbürgerungen
    7.1 Jaufmann Anton, geb. 1978, Jaufmann Ekaterina, geb. 1985, mit Jaufmann Mark, geb. 2013, und Jaufmann Alina, geb. 2016
    7.2 Leonardo Loredana, geb. 1974
    7.3 Rexhepi Halide, geb. 1992
  8. Diverses und Umfrage


Ortsbürgergemeinde

  1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. November 2021
  2. Jahresrechnung 2021
  3. Rechenschaftsbericht 2021
  4. Diverses und Umfrage

Teufenthal – Auswertung Bevölkerungsumfrage: Mitteilung des Gemeinderates

Am 2. Mai 2022 wurde mit der Startveranstaltung und einer Begehung des Injecta-Areals zusammen mit den Planenden das Studienauftragsverfahren Injecta offiziell initiiert. Ab dann werden sich zwei Planungsteams (ein Planungsteam ist kurzfristig abgesprungen) eingehend mit dem Injecta-Areal auseinandersetzen und Lösungsmöglichkeiten in Bezug auf Nutzung und Entwicklung erarbeiten. Im Vorlauf zu diesem Planungsverfahren konnte von Mitte März bis Mitte April 2022 die interessierte Bevölkerung zu Fragen rund um das Injecta-Areals Stellung nehmen, wie auch persönliche Meinungen und Ansichten mitteilen. Der Fragebogen wurde auf der Homepage der Gemeinde Teufenthal freigeschaltet und in verschiedenen lokalen und regionalen Medien darauf aufmerksam gemacht.

TeilnehmerInnen
Insgesamt machten 47 TeilnehmerInnen von dieser Möglichkeit Gebrauch. 60 Prozent der Teilnehmer waren männlich. Fast alle TeilnehmerInnen sind in Teufenthal wohnhaft oder arbeiten in Teufenthal. Das Median-Alter über alle TeilnehmerInnen beläuft sich auf 42 Jahre. Erfreulicherweise ist die junge Bevölkerungsschicht verhältnismässig gut vertreten (37 Prozent der TeilnehmerInnen sind unter 35 Jahre alt).

Entwicklungspotenzial des Injecta-Areals
Eine grosse Mehrheit der TeilnehmerInnen (85 Prozent) attestieren dem Injecta-Areal ein grosses Entwicklungspotenzial. Ebenfalls grossmehrheitlich (77 Prozent) stufen den Einfluss der Entwicklung des Injecta-Areals auf die gesamte Gemeindeentwicklung als gross ein.

Welche Nutzungen sollen zukünftig auf dem Areal möglich sein
Eine grosse Mehrheit der TeilnehmerInnen sieht zukünftig eine gewerbliche Nutzung (83 Prozent) auf dem Injecta-Areal als richtig an. Damit sind insbesondere mittlere und kleinere Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe gemeint. Grössere industrielle Betriebe und Produktionen sind dagegen nur bei rund 28 Prozent der Befragten im Fokus der zukünftigen Nutzung. Direkt hinter der gewerblichen Nutzung sehen 68 Prozent der Befragten die Wohnnutzung als wichtigen Bestandteil der zukünftigen Arealnutzung. Aus den zahlreichen konkreten Vorschlägen der TeilnehmerInnen für die zukünftige Arealnutzung (von Skatepark über OpenAir-Kulturveranstaltungen zu Co-Working-Spaces) lässt sich schliessen, dass ein Bedürfnis für qualitative Begegnungsräume besteht und verschiedene Nutzungsarten (Wohnen, Arbeiten, Freizeit- und Aufenthaltsnutzung, etc.) gut abgestimmt nebeneinander ermöglicht werden sollen.

Erwartungen aus der Arealentwicklung
Die Mehrheit der Befragten (77 Prozent) erwartet zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für das lokale Gewerbe, wie auch eine verbesserte bzw. eine neue Visitenkarte für die Gemeinde (64 Prozent). Auf den weiteren Plätzen folgt die Erwartung nach Zentrumsnutzungen wie Einkauf und/oder Dienstleistungen (62 Prozent), mehr Arbeitsplätzen (60 Prozent) und neuem Wohnraum (51 Prozent). Von mehreren TeilnehmerInnen wird durch die Entwicklung eine Belebung des Areals und damit auch eine Belebung des ganzen Dorfes erwartet.

Befürchtungen aus der Arealentwicklung
Die Mehrheit (53 Prozent) der TeilnehmerInnen hat keinerlei Befürchtungen bei einer Entwicklung des Areals. Am häufigsten fürchten sich die TeilnehmerInnen vor zusätzlichem Verkehrsaufkommen (36 Prozent), mehr Lärm (28 Prozent) und Schattenwurf (11 Prozent). Negative Auswirkungen auf das Teufenthaler Dorfleben oder eine Konkurrenzierung des bestehenden Dorfkerns wird hingegen nicht gross befürchtet (jeweils 9 Prozent).

Was gefällt aktuell am Areal und soll erhalten werden?
Häufig genannt sind Begriffe wie Industriecharme / industrieller bzw. urbaner Touch / industrielles Erscheinungsbild und der alte Baumbestand, welcher unbedingt erhalten werden soll. Der Industriecharme, wie auch die Bäume werden im Zusammenhang mit dem geschützten Wohlfahrtshaus und seiner Parkanlage genannt.

Was gefällt aktuell am Areal nicht und soll zwingend verändert werden?
Häufig genannt ist das negative Gesamtbild (Industriemuff, Industriebrache, unschöne Aussenansicht, unansehnliche Visitenkarte von Teufenthal), welchem eine relevante, nachteilige Wirkung auf das gesamte Dorfbild zugesprochen wird. Insofern ist insbesondere bei den baufälligen Industriebauten anzusetzen. Auch die belasteten Böden werden genannt. Interessanterweise wird das Areal von einzelnen TeilnehmerInnen als verschlossene, schwer zugängliche «Black Box» gesehen, in welcher nicht klar ist, welche Nutzungen effektiv stattfinden. Seitens dieser Teilnehmer wird gewünscht, dass aufgezeigt wird, welche Nutzungen aktuell bestehen (interaktive Karte des Areals). Seitens der TeilnehmerInnen besteht zudem der Wunsch, dass im Rahmen der Entwicklungsstudie möglichst transparent und offen kommuniziert wird. Die Kommunikation soll insbesondere auch die jungen Bevölkerungsschichten ansprechen, weshalb webbasierte Kommunikations- und Social-Media Kanäle zu nutzen sind.

Fazit – weiteres Vorgehen
Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass den meisten TeilnehmerInnen «ihr» Injecta-Areal und seine Entwicklung am Herzen liegen und sie mehrheitlich interessiert sind, an diesem Entwicklungsprozess zu partizipieren. Ebenfalls wird mehrheitlich geschätzt, dass nun die Basis für eine Arealentwicklung geschaffen und diese fortan aktiv vorangetrieben wird. Eine andauernde Gesprächskultur zwischen Planenden und der Bevölkerung wird dabei als essenziell erachtet und soll im weiteren Planungsverfahren berücksichtigt werden. Der Gemeinderat stellt deshalb nach Abschluss des Studienauftrages eine öffentliche Informationsveranstaltung in Aussicht, an welcher über die Resultate des Verfahrens und das weitere Vorgehen informiert werden sollen. Diese Veranstaltung ist im Verlauf des kommenden Herbstes 2022 vorgesehen.

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