lehrstellen

Wandern

Höhenweg aargauSüd, Teilweg 1: Homberg–Wampfle–Dürrenäsch

Vom Homberg, der Aargauer Rigi, aus führt der Weg nordwärts nach Dürrenäsch, wo das Wildobst-Arboretum besichtigt werden kann.

Der Reinacher Homberg mit seinem Aussichtsturm auf 788 m ü. M. heisst nicht umsonst Aargauer Rigi. Von der Turmplattform aus geniesst man die Aussicht auf den Hallwiler- und den Baldeggersee und einen schönen Rundblick von den Westalpen hin bis zum Säntis und weiter auf die Jurahügelzüge. Die Route führt stets nordwärts, kreuzt auf der Wandflue (Wampfle) die Strasse, welche von Zetzwil aus das Wynental mit dem Seetal verbindet. Bald erreicht man Dürrenäsch, das Dorf, welches auf der Wasserscheide zwischen beiden Tälern liegt. Hier lohnt sich der Besuch des oberhalb des Dorfes gelegenen Wildobst-Arboretums Seetal, wo in einer systematischen Wildobstsammlung in der Schweiz alle europäischen Wildobstarten und deren Sorten enthalten sind und einem breiten Publikum präsentiert werden.

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Höhenweg aargauSüd, Teilweg 2: Dürrenäsch–Schloss Liebegg–Bahnhof Teufenthal

Die Wanderung von Dürrenäsch nach Teufenthal führt gleich an zwei Schlössern und den bekannten Gränicher Sandsteinhöhlen vorbei.

Vom Dorfzentrum Dürrenäsch führt der Wanderweg nordwärts über die Höi (608 m) zum Siebe Zwingstei. Der Grenzpunkt zeigt die Grenze zwischen den drei Gemeinden Gränichen, Teufenthal und Seon an. Damit markiert er gleichzeitig die Grenze zwischen drei Bezirken des Kantons Aargau: Lenzburg, Kulm und Aarau. Der Siebenzwingstein liegt auf 607 m ü. M. Nach rund zwei Kilometern erreicht man das Schloss Liebegg, ein Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert. Seit 1946 ist das Schloss im Besitz des Kantons Aargau. Es wurde renoviert und dient heute als Tagungs- und Kulturzentrum. Seit 2018 ist auch das Hexenmuseum Schweiz auf der Liebegg untergebracht. Vor der Liebegg ist ein Abstecher zu den imposanten Sandsteinhöhlen signalisiert. Hier haben die Gränicher Sandstein herausgebrochen für den Bau der Kirche, des Kornhauses und mehrerer Brücken. Von der Liebegg führt der Weg weiter, an der Trostburg vorbei, hinunter zum Bahnhof Teufenthal. Die Trostburg, ebenfalls renoviert, ist heute in Privatbesitz.

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Höhenweg aargauSüd, Teilweg 3: Bahnhof Teufenthal–Böhler Passhöhe

Diese Etappe führt von Teufenthal aus auf der Westseite des Wynentals hinauf zum Wannenhof, dann weiter südwärts bis zur Hochwacht auf den Böhler, den Passübergang nach Schöftland im Suhrental.

Vom Bahnhof Teufenthal aus durchquert der Weg das Wynental und führt dann westwärts hinauf zum Wannenhof (615 m). Hier lädt das Restaurant zum Verweilen ein. Auf dem Wannenhof hat die gleichnamige private Tagesschule (1.–6. Klasse) ihr Domizil. Der Wanderweg führt weiter südwärts durch den Wald bis zur Hochwacht (653 m) oberhalb der Böhlerpassstrasse. Ein markantes Zeichen ist hier die mächtige Wettertanne. Die Hochwachten, bei uns auch Chutzen genannt, waren in der Schweiz Signalpunkte auf Berggipfeln und markanten Stellen. Sie wurden seit Mitte des 15. Jahrhunderts dazu benutzt, Meldungen oder einen Alarm weiterzugeben. Bei Tag geschah dies durch Rauch, in der Nacht durch Feuer und bei Nebel durch Mörser. Letztmals wurden die Chutzen 1870 anlässlich des Deutsch-Französischen Krieges eingesetzt.

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Höhenweg aargauSüd, Teilweg 4: Böhler Passhöhe–Pfaffenberg–Waltersholz–Bründlichrüz

Von der Böhler Passhöhe führt die Route auf dem Höhenzug zwischen Ruedertal und Wynental Richtung Süden bis zum Waldplatz Bründlichrüz auf Gontenschwiler Boden.

Der Böhler, Übergang zwischen Unterkulm und Schöftland, liegt auf 612 Metern. Die Route führt südwärts, vorbei an der Hohliebe, mit dem grossen Findling. Dieser Stein wurde während der vorletzten Eiszeit, vor rund 150 000 Jahren, durch einen Seitenarm des Reussgletschers aus dem heutigen Alpenvorland über eine Distanz von mehr als 100 km herantransportiert. Nach knapp drei Kilometern überqueren wir auf dem Pfaffenberg (Rastplatz) die Verbindungsstrasse zwischen Oberkulm und Schlossrued. So gelangen wir zu den Weilern Waltersholz und Steinig, ziehen links an der Klinik im Hasel vorbei und erreichen das Etappenziel Bründlichrüz (712 m). Ein grosser Rastplatz lädt hier zum Picknicken ein. Die dazugehörige Waldhütte ist im Besitz der Gemeinde Gontenschwil.

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Höhenweg aargauSüd, Teilweg 5: Bründlichrüz–Bad Schwarzenberg–Stierenberg Gipfel

Auf dieser Etappe muss niemand Hunger haben, führt der Weg doch an zwei renommierten Restaurants der Region vorbei. Das Ziel, der Stierenberg, ist mit seinen 872 Metern der höchste Aargauer Gipfel, der ganz von Kantonsgebiet umgeben ist.

Vom Bründlichrüz aus führt die Wanderung durch den Wald ins Sagenbachtäli hinunter, vorbei am Gasthof Bad Schwarzenberg. Das einstige Kurbad brannte 1935 ab, der Kur- und Heilbetrieb wurde damals eingestellt. Das Restaurant wurde jedoch wieder aufgebaut und weiterbetrieben, ebenso sprudelt die Mineralquelle heute noch und ihr hervorragendes Wasser wird den Gästen ausgeschenkt. Nach dem Passieren des kleinen Brückleins führt der Weg zur Geisshofebene hinauf. Hungrige können einen Abstecher zum Restaurant Geisshof unternehmen, bekannt ist das Haus für seine Fischküche mit Forellen. Die Route führt durch den Wald an den beiden Waldhütten von Reinach und Pfeffikon LU vorbei (Aussengrillplätze sind vorhanden), hinauf zum Gipfel des Stierenbergs auf 872 m Höhe.

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Höhenweg aargauSüd, Teilweg 6: Stierenberg Gipfel–Vorderer Stierenberg–Menziken Bahnhof

Diese Etappe führt vom höchsten Gipfel im Aargau, dem Stierenberg (872 m ü. M.), ins Wynental hinunter zum Bahnhof Menziken. Die Gemeinden Reinach, Menziken, Burg und Pfeffikon LU sind zusammengewachsen, Grenzen sind nicht mehr zu erkennen. Im oberen Wynental leben rund 15 000 Menschen.

Der Weg führt vom Stierenberggipfel kurz über Luzerner Territorium südwärts zum Weiler Vorder Stierenberg hinunter. Dann schwenkt links die Route in Richtung Osten ab und führt via Waldegg ins Dorf Menziken hinunter. In südlicher Richtung erblickt man nebst dem Alpenpanorama den heute unter Denkmalschutz stehenden Turm des Landessenders Beromünster (1931–2008). Menziken mit seinen 6500 Einwohnern ist das südlichste Dorf im Wynental. Bis 1992 war das Dorf von der SBB-Linie Beinwil am See–Beromünster erschlossen, seither verkehren Busse. Das alte Bahntrassee Richtung Beromünster wurde zum Radweg umgebaut. Das Oberwynental wird auch Stumpenland genannt, dies in Erinnerung an die hier ansässige Tabakindustrie im letzten Jahrhundert.

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Höhenweg aargauSüd, Teilweg 7: Menziken Bahnhof–Trolerhof–Beinwil Bahnhof

Vom Bahnhof Menziken führt diese Etappe auf die Ostseite des Wynentals und verspricht von der Anhöhe des Trolerhofs aus einen wunderschönen Blick nordwärts übers obere Wynental bis zur Jurakette.

Vom Bahnhof Menziken (Endbahnhof der WSB) führt der Wanderweg rasch aus dem Dorf hinaus, hinauf zum Trolerhof. Zum Gehöft, welches seit langem auf biologischer Grundlage bewirtschaftet wird, gehört auch das gleichnamige Restaurant. Ob kurzer Aufenthalt in der Gartenwirtschaft oder ein währschaftes Essen, beides lohnt sich. Die nächsten 500 Meter des Weges führen über Luzerner Territorium am kleinen Weiler Lüsch vorbei. Ein alter Grenzstein mit Berner und Luzerner Wappen weist auf die Kantonsgrenze hin. Bald wird der sog. Waldfestplatz erreicht (Pt 614). Hier stossen die Grenzen von Menziken, Reinach und Beinwil am See zusammen. Die Route führt weiter vorbei an der Beinwiler Waldhütte (mit Aussengrillplatz) zum Bahnhof Beinwil am See. Wer im Wynental bleiben möchte, kann jedoch links abbiegen und erreicht so den Reinacher Bahnhof. Und für geschichtlich Interessierte läge da noch der Besuch des Hallstattgrabes im Reinacher Sonnenberg direkt am Weg.

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Höhenweg aargauSüd, Teilweg 8: Beinwil Bahnhof–Homberg

Vom Bahnhof Beinwil am Seeaus führt diese Route auf direktem Weg zum Homberg hinauf, dem Gipfel der Aargauer Rigi, wie es im Volksmund heisst.

Diese Etappe ist kurz und hat nach rund 270 Metern Aufstieg den Aussichtsturm auf dem Homberg zum Ziel. Seit 1910 steht dieser Turm, eine Betonfachwerkkonstruktion, auf dem südlichen Ende des Hombergs, auf 788 Metern. Der Turm ist 17 Meter hoch und bietet einen wunderbaren Rundblick: Eine Panoramatafel weist darauf hin, was zu sehen ist: in der Nähe das Wynental, das Michelsamt mit Beromünster, dann das Seetal mit Hallwilersee und Baldeggersee. Weiter entfernt im Osten blickt hinter dem Lindenberg das Säntismassiv hervor. Dann folgen Glärnisch, Rossberg, Rigi und fast die ganze Alpenwelt. Im Westen und Norden überblickt man die Juraketten. Und die Dampffahne des Kernkraftwerkes Gösgen dient gewissermassen als Landmarke. Auf dem Homberg lässt sich gut rasten, mehrere Grillplätze laden dazu ein. Und wer es gern bequemer hat, der kann im Berggasthof Homberg einkehren.

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Grenzwanderung Seengen

Start beim Schloss Hallwyl in Richtung Boniswiler Ried. Kurz nach dem Dorfeingang von Boniswil wandern wir nordwärts, dann an der ARA vorbei und folgen dem Aabach bis zum nördlichen Rand des Schlattwaldes. Hier durchqueren wir die Ebene und gelangen nach Egliswil, wo wir den Aufstieg auf den östlichen Hügelzug beginnen. Nach 150 geschafften Höhenmetern gelangen wir zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Tanzplatz, und wandern weiter abwärts in südlicher Richtung, bis wieder das Ufer des Hallwilersees erreicht wird. Dem See entlang wandern wir zurück zum Startpunkt.

Sehenswert: Schloss Hallwyl, Boniswiler Ried, Pfahlbauerhaus Seengen
Verpflegung: Schloss Hallwyl, Restaurant Eichberg, div. Restaurants in Seengen und Boniswil
Abkühlung: Badi Brestenberg, Frauen- und Männerbad Seengen

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Stierenberg – Rütihof

Lange Tour über die Hügelketten und Gipfel des Wynentals. Start beim Parkplatz Stierenberg marschieren wir los zum höchsten Gipfel des Kantons Aargau. Weiter geht es Richtung Gontenschwil über die Hügelketten durch den Wald bis zum Böhler über den Wannenhof bis hin zum Rütihof.

Sehenswert: Stierenberg, Brünnelichrüz (Grillstelle), Böhler (Grillstelle)
Verpflegung: diverse Restaurants

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Stierenberg Rundwanderung

Start beim Bahnhof Menziken. Vorbei an den Schulanlagen und dem Burger Entenweiher folgen wir dem Rickenbach bis kurz vor Niederwil, wo wir nordwärts in Richtung Berghof/Waldeingang weitergehen. Nun beginnt der eigentliche Aufstieg zum Stierenberg, dem höchsten Gipfel im Kanton Aargau. Nach dem höchsten Punkt der Wanderung geht es nun bergab in Richtung Knabenrütihütte. Dem Waldrand folgend erreichen wir die Waldegg und von da aus wieder den Ausgangspunkt.

Sehenswert: Stierenberg
Abkühlung und Verpflegung: Badi Menziken, Rest. Waldegg und diverse Restaurants in Menziken/Burg.

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Aussichtsweg Schöftland–Beinwil am See

Wanderung durch Wälder und Natur mit traumhaften Aussichten.
Sehenswert: Böhler Hochwacht, Brünnelichrüz Gontenschwil, Strohdachhaus Leimbach, Hombergturm Reinach
Zahlreiche Grillstellen; Restaurants in Gontenschwil, Zetzwil, Leimbach, Beinwil am See

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Wampfle – Homberg – Wampfle

Wir starten auf der Wampfle und marschieren südwärts los Richtung Homberg. Durch den Wald gelangen wir zum Hombergturm bei dem wir eine wunderbare Aussicht geniessen können. Richtung Norden vorbei am Restaurant Homberg finden wir den Weg zurück auf die Wampfle

Sehenswert: Hombergturm
Verpflegung: Restaurant Homberg

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Dürrenäscher Weg

Start im Dorfzentrum von Dürrenäsch. Westwärts in Richtung Oberkulm beginnt der Aufstieg bis zum Wegweiser «Dürrenäscher Weg». Der Gemeindegrenze folgend wandern wir auf der Krete bis zur Waldhütte Langentannen. Der Abstieg führt vorbei an der Badi Dürrenäsch zurück zum Startpunkt.

Abkühlung in der Badi Dürrenäsch, Grillstelle Susten oberhalb der Badi

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Sood–Steinenberg–Waldlehrpfad

Start beim Bahnhof Oberkulm. Ostwärts beginnt der Aufstieg via Wolfgalgen zum Waldeingang und weiter hinauf bis zum Soodhüsli. Vorbei an den Höfen beim Sood wandern wir weiter in nördlicher Richtung bis zu den Hohen Felsen. Weiter geht es Richtung Steinenberg und von dort in den Ischlagwald, wo wir auf dem Waldlehrpfad treffen. Weiter via Badi zum Bahnhof Unterkulm Nord.

Abkühlung: Badi Unterkulm
Grillstellen: Soodhüsli, hohe Felsen, beim Reservoir Brönni (Ischlagwald)
Sehenswert: Waldlehrpfad Unterkulm

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Höhenweg zum Findling Hohliebe

Start beim Bahnhof Unterkulm Richtung Böhler. Nach einer kurzen Strecke westwärts biegen wir Richtung Schlossrued ab. Schon bald erreichen wir den Wald, bei der nächsten Verzweigung biegen wir rechts ab. Wir folgen dem Wanderweg bis zur Abzweigung Richtung Hohliebe. Vorbei am Findling Hohliebe gelangen wir zur Linde. Richtung Osten nach Oberkulm und der Wyna entlang zurück nach Unterkulm.

Sehenswert: Findling Hohliebe, Linde

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Hallwyl–Heidegg

Start beim Schloss Hallwyl. Südwärts dem Aabach entlang erreichen wir das Ufer des Hallwilersees, welchem wir bis nach Aesch folgen. Wir lassen den See hinter uns und wandern auf dem Hügelzug weiter Richtung Altwis und Hitzkirch, kurz darauf gelangen wir zum Schloss Heidegg. Dem Dünkelbach folgend marschieren wir weiter Richtung Ziel in Gelfingen.

Varianten: Abschnitte dieser Wanderung können beliebig mit einer Schifffahrt auf dem Hallwilersee kombiniert werden.

Sehenswert: Schloss Hallwyl, Pfahlbauerhaus Seengen, Lourdes Grotte und Schloss Hitzkirch, Schloss Heidegg
Verpflegung: Schloss Hallwyl, zahlreiche Restaurants am Weg, Schloss Heidegg
Abkühlung: Männer- und Frauenbad Seengen, Badi Brestenberg Seengen, Arbeiterstrandbad Tennwil, Badi Seerose, Badi Aesch, Badi Gelfingen

 

Fahrplan Gelfingen–Seengen (SBB und Bus)

Fahrplahn Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee

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Hallwyl–Esterliturm–Lenzburg

Start beim Schloss Hallwyl. Vorbei an der alten Mühle folgen wir dem Aabach bis kurz nach Seon. Hier beginnt der Aufstieg durch den Wald bis zum Esterliturm, auf welchem wir eine grandiose Aussicht geniessen können. Nach dem Abstieg folgen wir wiederum dem Aabach bis nach Lenzburg, von wo wir durch die Altstadt den Weg zum Schloss in Angriff nehmen. 
Hinweis: Am Aabach entecken wir zahlreiche Infotafeln und erfahren so viel Wissenswertes über die Industriekultur.

Variante: Von Lenzburg weiter am Aabach bis nach Wildegg (total 4 h 20 Min.)

Sehenswert: Schloss Hallwyl und alte Mühle, Esterliturm, Altstadt und Schloss Lenzburg
Verpflegung: Schloss Hallwyl, Restaurants in Seon und in Lenzburg
Abkühlung: Badi Seengen, Aabach-Badi Hallwil, Badi Lenzburg

Busfahrplan Nr. 395 (Hypiplatz Lenzburg–Teufenthal Bahnhof):
Montag–Freitag (ohne Feiertage)
Samstag
Sonntag

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Meisterschwanden Rundwanderung

Start bei der Bushaltestelle beim Schulhaus Eggen. Durchs Dorf wandern wir leicht bergauf und erreichen Fahrwangen. Wir gewinnen weiter an Höhe und gelangen nach Bettwil und weiter in Richtung Oberschongau. Der Abstieg führt entlang von Feld, Wald und Wiesen via Schongau, Rüedike hinunter bis nach Aesch. Entlang des Hallwilersees wandern wir zurück zum Ausgangspunkt.

Variante: Ab Aesch mit dem Schiff bis zur Seerose oder bis zum Delphin

Sehenswert: Kneippanlage Erusbach, Wallfahrtskirche Oberschongau
Verpflegung: verschiedene Restaurants auf dem Weg
Abkühlung auf dem Rückweg: Badis in Aesch und bei der Seerose

Fahrplahn Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee

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Mosen–Baldegg Kloster

Wir starten beim Bahnhof im Mosen. Über dem Radweg Richtung Aesch gelangen wir zur Verzweigung «Altwis». Nach einem kurzen Stück auf der Strasse biegen wir rechts in einen Feldweg ab. Wir folgen diesem bis nach Ermensee zur Kapelle St. Jakobus der Ältere. Weiter Richtung Süden treffen wir auf das Ufer des Baldeggersees. Dem Ufer entlang marschieren wir bis zum Baldegg Kloster.

Sehenswert: Megalith Turm Richensee, Baldegg Kloster
Verpflegung: Restaurants am Weg, Grillstellen
Abkühlung: Badi Mosen, Badi Gelfingen, Badi Baldegg

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Schongau–Hohenrain Panorama

Start bei der Wallfahrtskirche in Oberschongau. Südwärts wandern wir dem Waldrand entlang und gelangen nach Müswangen. Nach einem Abstecher Richtung Horben erreichen wir die Burgruine Nünegg Lieli. Weiter geht es Richtung Hohenrain und wir geniessen noch einmal die Aussicht auf das Seetal und die Alpen.

Sehenswert: Wallfahrtskirche Oberschongau, Burgruine Nünegg Lieli, Turm Roten Hohenrain
Verpflegung: verschiedene Restaurants auf dem Weg
Abkühlung auf dem Rückweg: Badis in Baldegg, Gelfingen und Aesch

Abfahrtszeiten Bus ab Hohenrain Post

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